GGR-Beiträge zur Germanistik 3

"Die Sprache ist das Haus des Seins."

Sprachwissenschaftliche Aufsätze

Herausgegeben von George Guţu und Speranţa Stănescu.

Unter Mitarbeit von Doina Sandu.

Editura Paideia - D.O.R. GmbH, Bucuresti 1998, 348 S.

 

I n h a l t:

 Vorwort (George Guţu, Speranţa Stănescu) 7

1. NACHDENKEN ÜBER DAS DEUTSCHE / Seite 9


Rodica Miclea: Das Genitivattribut als Mittel der Ausdrucksverdichtung in der Fachsprache  / Seite 11
Ildikó Tóth-Nagy: Das Flexionsparadigma des Verbs - Versuch einer tabellarischen Zusammenfassung für den DaF-Unterricht  / Seite 29
Ana CletiuDie Anschauung des Raumes am Beispiel des Positionsverbs “liegen” / Seite 37
Heinz-Helmut Lüger: Satzwertige  Phraseologismen im Text. Elemente eines Mehrebenenmodells  / Seite 43
Grete Klaster-Ungureanu: Luthers Sprache in Siebenbürgen  / Seite 67
Mihai Isbăşescu / Ruth Kisch / Manfred Mantsch: Zu den Merkmalen der gesprochenen deutschen Sprache in Rumänien  / Seite 79
Sigrid Haldenwang: Zum "Siebenbürgisch-Sächsischen Wörterbuch". Rückschau und Ausblick / Seite 92
Gerhard Konnerth: Zum Band “Die Siebenbürger Sachsen in den Jahren 1848-1918” / Seite 97

2. SPRACHINTERFERENZEN / Seite 107


Cornelia Cujbă: Limba si cultura germana si inceputurile scolii filozofice românesti. O abordare lingvistica / Seite 109
Yvonne Lucuţa: Modalitätsverbkomplexe mit "sein" und "haben" und ihre Entsprechungen im Rumänischen  / Seite 119
Ileana Moise: Akzent und Rhythmus. Ausgangspunkte für eine kontrastive Untersuchung des Deutschen und Rumänischen / Seite 135
Iulian I. Untaru: Phonetische Interferenzfehler im Bereich Rumänisch - Deutsch / Seite 149
Petru Forna: Das Wienerische. Randglossen eines starrköpfigen rumänischen Germanisten  / Seite 156
Lucia-Adina Nistor: Semantische Integration rumänischen Transfers in der deutschen Umgangssprache und der siebenbürgisch-sächsischen Mundart von Petersdorf bei Mühlbach / Seite 161

3. HIN ZUR SPRACHE DES ANDERN / Seite 167


Mariana Koch: Autonomes Lernen im Klassenzimmer / Seite 169
Stefan Straub: Erlebnisorientiertes Schreiben. Dimensionen und Möglichkeiten kreativen Schreibens mit therapeutischen Momenten / Seite 181
Anja Lepple: “und dabei kein bißchen Wärme gespürt...” Das Sprechen über Lese-Erfahrungen im Unterricht. Zur Lektüre von Herta Müllers Prosatext “Die Grabrede” / Seite 203
Rodica Ţurcanu: Ökolinguistische und pragmatische Aspekte in der DaF-Didaktik / Seite 211
Sorin Gădeanu: Fremdsprache oder Muttersprache. Eine Untersuchung zur Orientierung der Germanistenausbildung in Rumänien nach 1990 / Seite 217
Ioana-Roxana Velica: Kurze theoretische Abhandlung zum Curriculum / Seite 234

4. NEUE ZEITEN, NEUE SPRACHE / Seite 241


Ioan Lăzărescu: Kies, Knete, Kohle, Koks - Einige Bemerkungen über Geldwörter im Deutschen / Seite 243
Mariana Stoican: Multimedia-Impakt. Vom Fremdwort zur Fremdsprache im Deutschen. Anglizismen in den deutschen Printmedien. Ein Zeichen der Zeit? / Seite 252
Doina Sandu: “Dutzen Sie mich doch, Frau Professor!” Nähe / vertraut - Distanz / fremd an der Uni / Seite 259
Speranţa Stănescu: Das Stelleninserat - landeskundlicher Spiegel und Anlaß zu interkulturellen Vergleichen im DaF-Unterricht bei rumänischen Studenten / Seite 271

5. VON SPRACHE ZU SPRACHE / Seite 285


Delia Magdalena Leca: Variante stilistice ale transpunerilor in limba germana ale poeziei "Sara pe deal" de Mihai Eminescu / Seite 287
Bianca Bican: Creangas Märchen "Capra cu trei iezi" in deutscher
Übersetzung. Beispieluntersuchung anhand eines Merkverses / Seite 294
George Guţu: Echivalente lingvistice in noua versiune a lui "Faust" de Goethe in româneste  / Seite 305
Alina Haţeg: Übersetzbarkeit und Aufführbarkeit dramatischer Texte am Beispiel von Cristine Brückner / Seite 321
Karla Lupşan: Schwierigkeiten bei der Übersetzung der Romantrilogie von Ilse Tielsch. Die grammatisch-stilistische Ebene / Seite 331

 

Die Autoren / Seite 347

 

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