Stylesheet
für
transcarpathica.
germanistisches jahrbuch rumänien
(Gültig ab Band 10, 2011)
Inhalt
Das Jahrbuch veröffentlicht
Beiträge aus der Germanistik und DaF.
Besonderer Schwerpunkt liegt auf der
rumäniendeutschen Sprache und Literatur,
aber auch literaturwissenschaftliche,
sprachwissenschaftliche und Daf/DaZ-Beiträge
von allgemeinem Interesse werden
berücksichtigt. Weiterhin werden auch
gegebenenfalls Beiträge mit allgemeinem
Rumänienbezug aus den Nachbardisziplinen
angenommen. In der Regel gibt es in jedem
Band einen thematischen Teil, für den ggf.
gesonderte Aufrufe zur Mitarbeit erfolgen.
Besonders sollen die Arbeiten rumänischer
Germanisten/Germanistinnen dem breiteren
Fachpublikum präsentiert werden,
grundsätzlich aber ist jede/r
Germanist/Germanistin zur Mitarbeit
eingeladen.
Der Beitrag sollte einen
Umfang
von 30.000 Zeichen nicht übersteigen –
längere Beiträge werden nur in
Ausnahmefällen angenommen – und muss im
folgend beschriebenen Format eingereicht
werden als
Word-Datei (.doc) oder im
OpenOffice-Format
(.odt).
Jegliche Formatierung des
Textes soll unterbleiben bis auf die im
Style Sheet angegebenen Auszeichnungen, auch
automatische Trennungen, Korrekturverfolgung
und sonstige Programmautomatismen sollen
ausgeschaltet sein.
Hervorhebungen im Text durch
Kursivierung, Primärwerkstitel
ebenfalls kursiv. Hervorhebung bitte nicht
durch Unterstreichung und/oder
Fettung. Der Fußnotenapparat wird in
fortlaufender Zählung in arabischen Ziffern
mit dem Fließtext mitgeführt (keine
Endnoten).
Sprachlich sollte der Beitrag den
Erfordernissen der deutschen Orthographie
(es gelten die Regeln der neuen oder der
alten deutschen Rechtschreibung, diese
müssen aber innerhalb des Beitrags
einheitlich gehandhabt werden) sowie den
Gepflogenheiten deutschen wissenschaftlichen
Schreibens genügen. Die Herausgeber behalten
sich vor, einen Beitrag aus sprachlichen
Gründen zur Überarbeitung zurückzuweisen
oder die Veröffentlichung abzulehnen. Ebenso
wird dies aus Gründen der Nichteinhaltung
der Style-Sheet-Regeln praktiziert.
Die eingereichte Datei (im
Format MS-.doc oder OpenOffice-.odt) muss
Folgendes enthalten:
1. Name, Affiliation und
gültige Postanschrift und E-Mail-Adresse des
Autors.
2. Titel des Beitrags:
Titel (fett, recte
14-Punkt)
Untertitel (recte 14
Punkt)
Werkstitel innerhalb des
Titels und Untertitels kursiv, Titel
unselbstständiger Publikationen und Begriffe
innerhalb des Titels und Untertitels in
einfache Anführungszeichen. Mehrwortzitate
normal mit doppelten Anführungszeichen.
3.
Abstract (10-15 Zeilen, in
englischer oder französischer Sprache)
4. Fünf
Schlüsselwörter
(key words): in Englisch
5. Beitrag
Zum Gliederungssystem des
Vortrags macht die transcarpathica
keine Vorschriften, die Herausgeber bitten
aber die Autoren um im Rahmen des
wissenschaftlichen Schreibens übliche
Gliederungsformen; von allzu differenzierten
und tief gestaffelten Gliederungssystemen
soll beim gegebenen Umfang der Beiträge
abgesehen werden. Ein numerisches Zählsystem
(nach dem Muster 1.1.1) sollte im
Zweifelsfall bevorzugt werden.
Abkürzungen:
Nur allgemein übliche und
verständliche sowie in der Germanistik
usuell verwendete Abkürzungen sollen
verwendet werden. Es gilt die DIN-Norm 5008.
Gegebenenfalls ist ein Abkürzungsverzeichnis
beizufügen.
Zitieren und Belegen:
Am Ende des Beitrags soll
ein Literaturverzeichnis (der Begriff
Bibliographie bzw. Auswahlbibliographie ist
nur gestattet bei die Fachliteratur zu einem
Thema systematisch erfassenden
Literaturverzeichnissen) folgen. In längeren
Literaturverzeichnissen sollen Primär-,
Sekundärliteratur und Internetquellen
gesondert aufgeführt werden.
Das Kurzzitat soll in
doppelten Anführungszeichen nach dem Muster
(Faulstich
2008, S. 127) im Fließtext gegeben werden.
Der Autorennachname steht in echten
Kapitälchen (small caps), bitte nicht
in Großbuchstaben
(Versalien).Binnenverweisende Fußnoten nach
dem Muster „Ebd., ibid., wie Fußn. xx“ usw.
sind nicht zulässig; wir bitten, auch bei
Seitenangaben die relativen Angaben f. ff.
usw. zu vermeiden.
Langzitate (über 3 Zeilen
Länge) sind – ohne Anführungszeichen – links
einzurücken,
ein Absatz ist vor- und nachzuschalten.
Reihenwerke und
Nachschlagewerke sollen nicht nach Autoren
bzw. Hgg. gelistet werden sondern nach Titel
bzw. nach allgemein üblichen Siglen (z.B.
DWB = Grimmsches Wörterbuch, GWb =
Goethe-Wörterbuch). Die Siglen werden an
ihrer alphabetischen Stelle im
Literaturverzeichnis mit ihrem
bibliographischen Eintrag aufgelöst.
Zitiermuster:
Remmel, Franz: Die
Roma Rumäniens. Volk ohne Hinterland.
Wien: Picus 1993.
Schlaefer, Michael:
Lexikologie und Lexikographie. Eine
Einführung am Beispiel deutscher
Wörterbücher. 2.,
durchges. Aufl., München: ESV 2009.
(Grundlagen der Germanistik 40)
[mehrere Autoren werden
durch Semikola voneinander getrennt, bei
mehr als drei Autoren wird nur der erste
genannt mit folgendem Vermerk „u.a.“]
Jurca, Anna Milena:
Inklusion durch Musik? Zur filmischen
Repräsentation von ‘Zigeunern‘. In:
transcarpathica. germanistisches jahrbuch
rumänien 9 (2010), S. 133-146.
König, Walter: Die
Deutschen in Rumänien seit 1918. In:
Grimm, Gerhard; Zach, Krista (Hgg.):
Die Deutschen in Ostmittel- und
Südosteuropa. Bd. 1, München: Verlag
Südostdeutsches Kulturwerk 1995, S. 251-296.
GWb =
Goethe-Wörterbuch. Herausgegeben von
der Berlin-Brandenburgischen Akademie
der Wissenschaften, der Akademie der
Wissenschaften in Göttingen und der
Heidelberger Akademie der Wissenschaften.
Stuttgart, Berlin, Köln 1966ff.
Rezensionen:
Rezensiert werden
vordringlich germanistische Beiträge mit
Rumänienbezug, aber auch wichtige und
zentrale Neuerscheinungen aus dem Bereich
der Germanistik. Die Redaktion kann bei der
Beschaffung von Rezensionsexemplaren
behilflich sein, diese aber nicht
garantieren. „Gefälligkeitsrezensionen“,
Rezensionen also, in denen Rezensenten
Arbeiten von Kollegen bzw. Vorgesetzten aus
gleichen Instituten bzw.
Forschungseinrichtungen besprechen bzw.
Autoren selbst mitverfasste Werke
besprechen, sind nicht erwünscht.
Titel einer Rezension:
George Guţu / Ioana Crăciun / Iulia Patrut (Hgg.):
Minderheitenliteraturen – Grenzerfahrung
und Reterritorialisierung. Bucureşti:
Paideia 2008. [Angabe Seitenzahl], ISSN bzw.
ISBN.
Nur für
Rezensionen: Am Ende des Beitrags folgt der
Verfassername und in runden Klammern
dahinter der Wirkort des Verfassers.
Ansonsten gelten die gleichen Regeln wie für
Artikel.
Die
Herausgeber
und der
wissenschaftliche Beirat des JGR