transcarpathica

germanistisches jahrbuch rumänien

Herausgeber / Editori:

 GGR-Präsident - Prof. Dr. George Guţu

 şi / und DAAD-Vertreter Dr. Thomas Schares

Anschrift der Redaktion:

Str. Pitar Moş 7-11      RO-010451 Bucureşti 1

Tel.+Fax: 0040-21-252.59.72; 0040-21-318.15.80

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www.ggr.ro                         www.daad.ro 

 

ISSN 1583-6592

 

Wissenschaftlicher Beirat:

Prof. Dr. Alberto Destro, Bologona
Prof. Dr. Peter Motzan, München
Prof. Dr. Gerhard Plumpe, Bochum
Prof. Dr. Anton Schwob, Graz
Prof. Dr. Herbert Uerlings, Trier
Prof. Dr. Jean-Marie Valentin, Paris
Prof. Dr. Peter Wiesinger, Wien
Prof. Dr. Gisela Zifonun, Mannheim

 


Stylesheet

für

transcarpathica. germanistisches jahrbuch rumänien (Gültig ab Band 10, 2011)

Inhalt

Das Jahrbuch veröffentlicht Beiträge aus der Germanistik und DaF. Besonderer Schwerpunkt liegt auf der rumäniendeutschen Sprache und Literatur, aber auch literaturwissenschaftliche, sprachwissenschaftliche und Daf/DaZ-Beiträge von allgemeinem Interesse werden berücksichtigt. Weiterhin werden auch gegebenenfalls Beiträge mit allgemeinem Rumänienbezug aus den Nachbardisziplinen angenommen. In der Regel gibt es in jedem Band einen thematischen Teil, für den ggf. gesonderte Aufrufe zur Mitarbeit erfolgen. Besonders sollen die Arbeiten rumänischer Germanisten/Germanistinnen dem breiteren Fachpublikum präsentiert werden, grundsätzlich aber ist jede/r Germanist/Germanistin zur Mitarbeit eingeladen.

Der Beitrag sollte einen Umfang von 30.000 Zeichen nicht übersteigen – längere Beiträge werden nur in Ausnahmefällen angenommen  –  und muss im folgend beschriebenen Format eingereicht werden als Word-Datei (.doc) oder im OpenOffice-Format (.odt).

Jegliche Formatierung des Textes soll unterbleiben bis auf die im Style Sheet angegebenen Auszeichnungen, auch automatische Trennungen, Korrekturverfolgung und sonstige Programmautomatismen sollen ausgeschaltet sein.

Hervorhebungen im Text durch Kursivierung, Primärwerkstitel ebenfalls kursiv. Hervorhebung bitte nicht durch Unterstreichung und/oder Fettung. Der Fußnotenapparat wird in fortlaufender Zählung in arabischen Ziffern mit dem Fließtext mitgeführt (keine Endnoten).

Sprachlich sollte der Beitrag den Erfordernissen der deutschen Orthographie (es gelten die Regeln der neuen oder der alten deutschen Rechtschreibung, diese müssen aber innerhalb des Beitrags einheitlich gehandhabt werden) sowie den Gepflogenheiten deutschen wissenschaftlichen Schreibens genügen. Die Herausgeber behalten sich vor, einen Beitrag aus sprachlichen Gründen zur Überarbeitung zurückzuweisen oder die Veröffentlichung abzulehnen. Ebenso wird dies aus Gründen der Nichteinhaltung der Style-Sheet-Regeln praktiziert.

Die eingereichte Datei (im Format MS-.doc oder OpenOffice-.odt) muss Folgendes enthalten:

1. Name, Affiliation und gültige Postanschrift und E-Mail-Adresse des Autors.

2. Titel des Beitrags:

Titel (fett, recte 14-Punkt)

Untertitel (recte 14 Punkt)

Werkstitel innerhalb des Titels und Untertitels kursiv, Titel unselbstständiger Publikationen und Begriffe innerhalb des Titels und Untertitels in einfache Anführungszeichen. Mehrwortzitate normal mit doppelten Anführungszeichen.

3. Abstract (10-15 Zeilen, in englischer oder französischer Sprache)

4. Fünf Schlüsselwörter (key words): in Englisch

5. Beitrag

Zum Gliederungssystem des Vortrags macht die transcarpathica keine Vorschriften, die Herausgeber bitten aber die Autoren um im Rahmen des wissenschaftlichen Schreibens übliche Gliederungsformen; von allzu differenzierten und tief gestaffelten Gliederungssystemen soll beim gegebenen Umfang der Beiträge abgesehen werden. Ein numerisches Zählsystem (nach dem Muster 1.1.1) sollte im Zweifelsfall bevorzugt werden.

Abkürzungen:

Nur allgemein übliche und verständliche sowie in der Germanistik usuell verwendete Abkürzungen sollen verwendet werden. Es gilt die DIN-Norm 5008. Gegebenenfalls ist ein Abkürzungsverzeichnis beizufügen.

Zitieren und Belegen:

Am Ende des Beitrags soll ein Literaturverzeichnis (der Begriff Bibliographie bzw. Auswahlbibliographie ist nur gestattet bei die Fachliteratur zu einem Thema systematisch erfassenden Literaturverzeichnissen) folgen. In längeren Literaturverzeichnissen sollen Primär-, Sekundärliteratur und Internetquellen gesondert aufgeführt werden.

Das Kurzzitat soll in doppelten Anführungszeichen nach dem Muster (Faulstich 2008, S. 127) im Fließtext gegeben werden. Der Autorennachname steht in echten Kapitälchen (small caps), bitte nicht in Großbuchstaben (Versalien).Binnenverweisende Fußnoten nach dem Muster „Ebd., ibid., wie Fußn. xx“ usw. sind nicht zulässig; wir bitten, auch bei Seitenangaben die relativen Angaben f. ff. usw. zu vermeiden.

Langzitate (über 3 Zeilen Länge) sind – ohne Anführungszeichen – links einzurücken, ein Absatz ist vor- und nachzuschalten.

Reihenwerke und Nachschlagewerke sollen nicht nach Autoren bzw. Hgg. gelistet werden sondern nach Titel bzw. nach allgemein üblichen Siglen (z.B. DWB = Grimmsches Wörterbuch, GWb = Goethe-Wörterbuch). Die Siglen werden an ihrer alphabetischen Stelle im Literaturverzeichnis mit ihrem bibliographischen Eintrag aufgelöst.

Zitiermuster:

Remmel, Franz: Die Roma Rumäniens. Volk ohne Hinterland. Wien: Picus 1993.

Schlaefer, Michael: Lexikologie und Lexikographie. Eine Einführung am Beispiel deutscher Wörterbücher. 2., durchges. Aufl., München: ESV 2009. (Grundlagen der Germanistik 40)

[mehrere Autoren werden durch Semikola voneinander getrennt, bei mehr als drei Autoren wird nur der erste genannt mit folgendem Vermerk „u.a.“]

Jurca, Anna Milena: Inklusion durch Musik? Zur filmischen Repräsentation von ‘Zigeunern‘. In: transcarpathica. germanistisches jahrbuch rumänien 9 (2010), S. 133-146.

König, Walter: Die Deutschen in Rumänien seit 1918. In: Grimm, Gerhard; Zach, Krista (Hgg.): Die Deutschen in Ostmittel- und Südosteuropa. Bd. 1, München: Verlag Südostdeutsches Kulturwerk 1995, S. 251-296.

GWb = Goethe-Wörterbuch. Herausgegeben von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, der Akademie der Wissenschaften in Göttingen und der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. Stuttgart, Berlin, Köln 1966ff.

Rezensionen:

Rezensiert werden vordringlich germanistische Beiträge mit Rumänienbezug, aber auch wichtige und zentrale Neuerscheinungen aus dem Bereich der Germanistik. Die Redaktion kann bei der Beschaffung von Rezensionsexemplaren behilflich sein, diese aber nicht garantieren. „Gefälligkeitsrezensionen“, Rezensionen also, in denen Rezensenten Arbeiten von Kollegen bzw. Vorgesetzten aus gleichen Instituten bzw. Forschungseinrichtungen besprechen bzw. Autoren selbst mitverfasste Werke besprechen, sind nicht erwünscht.

Titel einer Rezension:

George Guţu / Ioana Crăciun / Iulia Patrut (Hgg.): Minderheitenliteraturen – Grenzerfahrung und Reterritorialisierung.  Bucureşti: Paideia 2008. [Angabe Seitenzahl], ISSN bzw. ISBN.

Nur für Rezensionen: Am Ende des Beitrags folgt der Verfassername und in runden Klammern dahinter der Wirkort des Verfassers. Ansonsten gelten die gleichen Regeln wie für Artikel.

 

Die Herausgeber

und der wissenschaftliche Beirat des JGR

www.e-scoala.ro

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