transcarpathica

germanistisches jahrbuch rumänien

 

 

Herausgegeben von George Guţu, Thomas Schares

 

Heft 7-8, 2008-2009 (372 S.)
Editura Paideia, Bucureşti  ISSN 1583-6592

 

    

 

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Inhalt:

Vorwort  (Seite 7)

Andere Länder, andere Lieben. Gender Studies     9

Lucia Gorgoi Gibt es das dritte Geschlecht?     10-25

Alexandra Elisseeva Andere Länder, andere Lieben?     26-38

Koen Vanhaegendoren Trivialliteratur und Homosexualität: der Fall Alexander Ziegler     39-49

Alexandra Vlad Konstruktion von Männlichkeit und Weiblichkeit in Cătătlin Dorian Florescus Roman Wunderzeit aufgrund filmischer Geschlechterrepräsentationen     50-68

Tanja Becker Die Weiblichkeitskonzeption bei Richard Wagner und Mircea Cărtărescu an Hand ausgewählter Werke: Ein Vergleich     69-86

Ute Michailowitsch „Aber warum soll man sich denn in ein liebes, gescheites Mädel nicht verlieben können, wenn sie nur erst die blauen Strümpfe ausgezogen hat?“ Die korrelierende Problematik von Bildung und Ehe und ihre literarische Umsetzung in ausgewählten Werken österreichischer Autorinnen der Wiener Moderne     87-98

Cristina-Andreea Pascu Karin Gündisch: Eine engagierte Schriftstellerin im Dienst der jungen Leser und des rumäniendeutschen Kulturguts     99-108

Christoph Börchers Die Funktion sexueller Darstellungen als Mittel politischen Ausdrucks in den Volksstücken Männersache und Stallerhof von Franz-Xaver Kroetz.     109-126

Elena Tscherkun Die Textsorte Meldung in Bezug auf die geschlechtsspezifische Perspektive     127-136

 

Entgrenzungen, Stereotype, Ungeduld. Literaturwissenschaftliche Aufsätze     137

Martin A. Hainz Die „Kunst war eine Kinderkrankheit“ oder: Warum der Expressionismus sich nicht in Definitionen fügt. Zu Benn und Serner     138-152

Lucia Perrone Capano Fluchtlinien und Entgrenzungsstrategien in Irmgard Keuns Exilromanen Nach Mitternacht und Kind aller Länder     153-163

Bianca Bican Literaturbetrieb und Politik im kommunistischen Rumänien      164-173

Daniela Olărescu Die deutschen Klischees über Rumänien zwischen 1945 und 1989     174-200

Eleonora Ringler-Pascu „Rebellen aus Österreich in Rumänien? Nein, danke!“ Ansätze zur Rezeption der Werke von Thomas Bernhard und Peter Handke in Rumänien     201-217

Réka Sánta-Jakabházi „Die Vatersprache als Muttersprache“ Sprachvarietäten im schriftstellerischen Werk von Franz Hodjak     218-225

Ursula Wittstock Im „Zeichen der Décadence und der ungeduldigen Nerven.“ Moderne Dramatik um 1900 auf der Bühne des deutschen Theaters in Hermannstadt     226-234

 

Sprachzugänge und Lesekultur. Aufsätze zur Linguistik und zum DaF-Unterricht     235

Sorin Gădeanu Die „Lektüremorphologie“ der passiven Sprachzugänge. Zur Lesekultur und Sprachwahl an einer westrumänischen Kontaktprogrammschule     236-274

Emilia Muncaciu-Codarcea Problematische Aspekte der Valenzbeschreibung deutscher und rumänischer Adjektive in Wörterbüchern     275-295

Anne Schlömer Romantische Sprachwissenschaft: A. F. Bernhardis Sprachlehre     296-317

Daniela Vladu Die deutsche Modalpartikel DOCH und ihre Entsprechungen im Rumänischen und Englischen     318-336

 

Berichte     337

Vassiliki Palasaki Deutsch als Fremdsprache im Hochschulstudium. Die Rolle der Projekte für DaF-Studenten im Wirtschaftsstudium     338-348

 

Rezensionen     349

Ionaș, Angelika; Nubert Roxana; Marki, Marianne (2007): Deutsch + Didaktik. (Beate Petra Kory)     350-353

Hannelore Scholz (Hg.): Undine geht nach Japan (Gabriella Sgambati)     354-357

40 Jahre »DLL« (Paul Tischler)     358-359

Cioran inedit. Scrisori către Wolfgang Kraus 1971–1990. Traducere din germană, ediţie ingrijită şi note de George Guţu. (Hans Bergel)     360

 

Interview     363

„Immer mittendrin und ganz am Rande“ Ein Interview mit Karl-Markus Gauß (Vasile V. Poenaru)     364-370

 

Zu den Autorinnen und Autoren     371-372

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