GGR-Beiträge zur Germanistik 13

 

Cornelia Eşianu: Hypostasen der Identität beim Jungen Friedrich Schlegel.

Eine Untersuchung von Leben und Werk aus identitätstheoretischer Sicht.

 

Editura Paideia (Paideia Verlag), Bukarest 2004 (279 Seiten); ISBN 973-596-255-1

 

 

Inhaltsverzeichnis

 

Einleitung    Seite 11

1.       Friedrich Schlegel und seine schriftstellerische Identität in der Schlegel-Forschung      11

2.       Der persönliche Brief und der autobiographische Roman als identitätsrelevante Texte bei alten und neuen Friedrich-Schlegel-Forschern    18

2.1.    Friedrich Schlegel aus der Sicht von Carl Enders     19

2.2.    Friedrich Schlegel aus der Sicht Franz Futterknechts     22

3.       Identitätstheorien (James, Cooley, Mead, Goffman, Erikson, Garcia, Hauser)     26

4.       Methodische Vorüberlegungen        36

 

Erster Teil: Der junge Friedrich Schlegel als Briefschreiber      40

1.       Friedrich Schlegels Jugendbriefe an den Bruder August Wilhelm als "Schauspiel meiner Entwicklung"      40

2.       Wer bin ich?      43

2.1.    Exkurs: Schriftstellerdasein     44

2.2.    "Bin ich genöthigt etwas zu sein..."      48

2.3.    Flucht in die negative Identität: Das Bild des Außenseiters       58

2.4.    "Dass ich aber in dem Entwurfe meines Lebens mit der Kunst den Anfang mache ..."       62

2.5.    Die ersten schriftstellerischen Erfolge      69

3.       Wer sind die anderen?     76

3.1.    "Der große Mann"      76

3.2.    Schillers Bild in den Briefen des jungen Friedrich Schlegel       78

3.3.    Goethe   87

3.4.    Fichte – "der größte metaphysische Denker"     99

3.5.    "Die Weiber"      109

3.5.1. Liebe, Selbstliebe und Identität   113

3.6.    Dorothea – die Namenlose in Schlegels Briefen  117

3.7.    Die Freunde       120

3.7.1. Novalis "... unauslöschlich ins Innerste gewurzelt"      121

3.7.2. Schleiermacher – "ein Mensch, in dem der Mensch gebildet ist"  126

3.8.    Schelling – der Konkurrent     131

4.       Ich und die anderen      136

4.1.    Umgang und "gesellschaftliche Klugheit"      137

4.2.    "Wir gehören doch alle zu der einen Familie der herrlichen Verbannten"  142

4.3.    "Meine literarische Ehe" – Im Bunde mit dem Bruder   146

 

Zweiter Teil: Der Literat        153

Exkurs: Friedrich Schlegels Weg zum Roman      153

1.       Lucinde: Identität im Spannungsfeld von Fremdheit und Andersheit      155

1.1.    Stadt, Frau und Heimat  159

1.2.    Das Fremde zieht an und stößt ab, verhilft jedoch Julius nicht zu seiner Identität      163

1.3.    Die Andersheit fesselt ... oder Identität über positive Differenz    166

1.4.    Romantische Identität     168

1.4.1. Fragment und Ironie als Versprechen romantischer Identität       169

 

Dritter Teil: Friedrich Schlegel als Theoretiker     171

1.             Ästhetik als "Philosophie über den ganzen Menschen"      171

1.1.          Der dichtende Philosoph, der philosophierende Dichter       174

2.             Ästhetik und Identität   177

2.1.          Die Identitätsproblematik der poetologischen Texte        180

2.1.1.       Vom Wert des Studiums der Griechen und der Römer   181

2.1.1.1.    Kenntnis, Genuss und Nachahmung: Ansichten des unbedingten Wertes des alten Studiums     187

2.1.2.       Über das Studium der griechischen Poesie     190

2.1.2.1.    Die Macht der Vorbilder       199

2.1.3.       Gespräch über die Poesie      201

2.1.3.1.    Ideen als Vorbilder      204

2.1.4.       Nachahmung und Nachbildung    210

2.1.5.       Das höchste Schöne als identitätsstiftendes Element     218

2.1.6.       Identität der modernen Poesie, Identität des modernen Künstlers    225

2.1.7.       Kulturelle Identität       229

3.             Schlussfolgerungen  237

 

Vierter Teil: Zusammenhänge      239

1.       Theorie und Roman 239

1.1.    Das Transzendentalpoetische der Lucinde        239

1.1.1. Das Ich: Gebildeter Liebhaber und Schriftsteller 242

2.      Der Roman als Hypertext eines brieflichen Hypotextes      254

3.      Brief und Theorie    255

4.      Das Selbstbildnis des Autors     259

 

Schluss und Ausblick       263

 

LITERATURVERZEICHNIS      267

 

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