Das Österreichische Ehrenkreuz für

Wissenschaft und Kunst

an Prof. Dr. Roxana Nubert verliehen

 

Die Inhaberin des Germanistiklehrstuhls der West-Universität Temeswar, Prof. Dr. Roxana Nubert, wurde am 1. Juli 2013 mit dem "Österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst" ausgezeichnet. Dazu gratuliert die GGR!

 

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Laudatio

 

Von Mag. Anna Lindner,

Österreich-Lektorin an der West-Universität Temeswar

 

 

 

Sehr geehrter Herr Botschafter,

sehr geehrter Herr Konsul,

sehr geehrter Herr Abgeordneter,

sehr geehrter Herr Bürgermeister,

sehr geehrter Herr Vizerektor,

sehr geehrte Damen und Herren,

erlauben Sie mir, mich kurz vorzustellen: Mein Name ist Anna Lindner und ich bin seit Herbst 2010 Österreich-Lektorin am Germanistik-Lehrstuhl der West-Universität Temeswar. Ich habe heute die Ehre, die Laudatio auf Frau Professor Roxana Nubert zu halten.

Ich habe Roxana Nubert einige Monate vor Antritt meiner Lektoratstätigkeit vor ziemlich genau drei Jahren kennen gelernt. Sie hielt sich zu diesem Zeitpunkt als Stipendiatin der Österreichischen Gesellschaft für Literatur in Wien auf. Ich wusste bereits, dass ich als Lektorin nach Temeswar kommen würde. Also trafen wir uns in dem kleinen Café, das während der Sommermonate im Innenhof der Universität Wien aufgebaut wird. Es war ein heißer Junitag, die Sonne schnitt scharfe Schatten auf die weißen Steinplatten am Boden. Wir saßen unter den Arkaden, die den Hof umgeben. Von der Seite her starrten uns die Köpfe und Büsten ehrwürdiger Professoren an, die im 19. und frühen 20. Jahrhundert an der Universität Wien gelehrt und geforscht hatten. Ich erinnere mich nicht mehr genau, worüber wir damals gesprochen haben: Ich glaube – und das liegt nahe – es ging um Literatur, um einen Autor oder ein Werk, zu dem Frau Professor Nubert gerade etwas in der Universitätsbibliothek recherchiert hatte. Woran ich mich sehr gut erinnere, ist, dass ich kaum ein Wort herausbrachte. Ich könnte das auf die Koryphäen-Köpfe schieben, oder auf die Hitze. Aber in Wirklichkeit war es die Aufregung, die ich verspürte: Ich saß meiner zukünftigen Vorgesetzten gegenüber, unter der ich erstmals an einer Universität tätig sein würde. Da wollte ich mir keinen literaturgeschichtlichen oder auch sonstigen Lapsus erlauben. Also blieb ich recht einsilbig. Nach dem Treffen habe ich mir das dann natürlich vorgeworfen und mich gefragt, welchen Eindruck das wohl gemacht haben muss.

Nun, wie auch immer er gewesen sein mag – drei Monate später traf ich in Temeswar ein und wurde von Frau Professor Nubert sehr herzlich empfangen. Die Zeit, die ich seither am Lehrstuhl für Germanistik sowie im Rahmen der Österreich-Bibliothek mit ihr zusammenarbeiten durfte, habe ich sehr genossen und dabei sehr viel gelernt. Es freut mich daher außerordentlich, dass ich heute vielleicht ein wenig die kommunikative Schieflage ausgleichen kann, die bei unserem ersten Treffen herrschte.

Statt Sie, meine sehr verehrten Damen und Herren, mit der Erzählung meiner akuten Sprachkrise womöglich zu langweilen, hätte ich diese Laudatio lieber mit einem Zitat begonnen. Dieses festliche Ereignis findet immerhin zu Ehren einer Germanistin statt, einer Germanistin, die eine Auszeichnung der Republik Österreich erhält. Was wäre daher näher liegend, als mit einem Zitat eines österreichischen Schriftstellers zu beginnen, am besten mit einem Zitat eines bedeutenden österreichischen Schriftstellers und eines, mit dem sich die Geehrte in ihrer Forschungstätigkeit auseinander gesetzt hat? Ich muss gestehen, ich habe ein solches Zitat nicht gefunden. Das hat natürlich nichts damit zu tun, dass die Autoren, denen sich Roxana Nubert in ihrer wissenschaftlichen Karriere gewidmet hat, nicht zitierfähiges geschrieben hätten. Im Gegenteil: Roxana Nubert hat unter anderem zu Ingeborg Bachmann und Thomas Bernhard, Franz Kafka und Robert Musil geforscht. Diesen Autoren ist nicht nur ihr Rang in der Weltliteratur gemeinsam. Sondern auch, dass sie sich in ihrem Werk insbesondere existentiellen Fragen und der Auseinandersetzung mit den Schattenseiten der Kultur und Gesellschaft verschrieben haben. Als Stichwortgeber für einen festlichen Anlass wie diesen eignen sie sich daher nur bedingt. Sie mögen mir daher verzeihen, wenn ich nun ohne Umschweife dazu komme, den Werdegang Roxana Nuberts und ihre Leistungen auf dem Gebiet der Literaturwissenschaft und der Kulturvermittlung nachzuzeichnen.

Roxana Nubert wurde in eine Familie geboren, die auf eine lange Tradition in der Wissenschaft zurückblicken kann – sowohl ihr Vater Ioan Nubert als auch ihr Großvater desselben Namens waren Universitätsprofessoren. Diese hatten sich ihre akademischen Meriten allerdings auf dem Gebiet der Medizin erworben. Auch Mutter Silvia war Ärztin. Dass Roxana Nubert später die Germanistik zu ihrem Betätigungsfeld wählen würde, war also nicht unbedingt vorauszusehen. Als Temeswarerin kam sie freilich mit der deutschen Sprache und dem österreichischen Erbe des Banats schon früh in Kontakt. Zwischen 1960 und 1972 besuchte Roxana Nubert die Nikolaus-Lenau-Schule mit deutscher Unterrichtssprache. Nach der Matura begann sie an der Universität Temeswar ihr Studium der Germanistik und Romanistik, welches sie im Juni 1976 als Landesbeste mit dem Notendurchschnitt von 9.90 abschloss. Ebenfalls im Juni 1976 legte sie das Staatsexamen für das Lehramt an Mittel- und Hochschulen ab und arbeitete daraufhin als Deutschlehrerin, zuerst in Lugosch, später in Temeswar.

Ihre akademische Laufbahn begann Roxana Nubert im Jahr 1981 am Germanistik-Lehrstuhl der Universität Temeswar. In den folgenden Jahren war sie hier Universitätsassistentin für die Bereiche Neuere deutsche Literatur, Rumäniendeutsche Literatur sowie DaF-Unterricht. 1990 wurde sie zur Lektorin befördert. Ein Jahr zuvor hatte Roxana Nubert mit der Arbeit an ihrer Dissertation über den rumäniendeutschen Schriftsteller Oscar Walter Cisek und seine Rolle als Mittler zwischen der deutschen und rumänischen Kultur begonnen. Mit dieser wurde sie 1993 an der Universität Bukarest zum Dr. phil. promoviert. Zwei Jahre darauf erfolgte ihre Beförderung zur Dozentin. Im Februar 1998 wurde Roxana Nubert schließlich zur Professorin für Neuere deutsche Literatur, Rumäniendeutsche Literatur und Interdisziplinäre Studien am Germanistik-Lehrstuhl der West-Universität Temeswar ernannt. Schon 1996 hatte sie die Leitung des Lehrstuhls übernommen.

Parallel zu ihrer Tätigkeit an der West-Universität hat Frau Professor Nubert seit den 90er Jahren hohe Funktionen in akademischen Vereinigungen wahrgenommen sowie als Gastprofessorin und Stipendiatin renommierter Institutionen im In- und Ausland gelehrt und geforscht.

Unter den zahlreichen Gastprofessuren, die sie innehatte, sind solche an den Universitäten Bukarest, Kronstadt und Hermannstadt zu nennen. Außerdem war sie Gastprofessorin an der Universität Witwatersrand Johannesburg, Südafrika, an der Universität Cáceres, Spanien, an der Universität Innsbruck sowie mehrmals an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Forschungsstipendien führten Roxana Nubert an prestigeträchtige Einrichtungen wie die Humboldt Universität zu Berlin, die Universität Regensburg und das Deutsche Literaturarchiv Marbach. Des Weiteren erhielt sie mehrere Stipendien der Österreichischen Gesellschaft für Literatur.

Roxana Nubert ist Mitglied verschiedener wissenschaftlicher und kultureller Vereinigungen, wie etwa der Robert-Musil-Gesellschaft. Besonders hervorzuheben ist die unter der Schirmherrschaft der UNESCO stehende International Federation for Modern Languages and Literatures, deren Vizepräsidentin Roxana Nubert seit 2008 ist. Des Weiteren ist Roxana Nubert neben Prof. Mathilde Henning Co-Leiterin seit 2011 Leiterin der Germanistischen Institutspartnerschaft, welche die Temeswarer Germanistik mit jener der Universität Gießen verbindet.

Außerdem hervorzuheben ist die Leitung der Österreich-Bibliothek Temeswar, die Roxana Nubert seit 1996 innehat. Deren Bedeutung als kulturelle Drehscheibe konnte Roxana Nubert durch ein anspruchsvolles aber auch ansprechendes Programm kontinuierlich erweitern. Vergangenes Jahr feierte diese Einrichtung ihr 20-jähriges Bestehen. Die anlässlich dieses Jubliäums stattgefunden habende festliche Tagung, gehört zu der Vielzahl an wissenschaftlichen Veranstaltungen als deren Organisatorin oder Koordinatorin Roxana Nubert in Erscheinung getreten ist. Hierunter können etwa die internationalen Tagungen Lenau in/und Europa, anlässlich des 200. Geburtstags des Banater Dichters im Jahr 2002, sowie 40 Jahre Aktionsgruppe Banat. Akteure und Texte – Mitstreiter und Begleiter, welche ebenfalls im vergangenen Jahr stattfand, besondere wissenschaftliche Relevanz beanspruchen. Zu nennen wäre auch das Kolloquium der Österreich-Bibliotheken im Ausland, das 2012 unter dem Titel „Pluralität als kulturelle Lebensform: Österreich und die Nationalkulturen Südosteuropas“ in Temeswar zu Gast war.

Die Themen dieser Tagungen deuten schon an, welchen Bereichen der deutschsprachigen Literatur und Kultur das wissenschaftliche Interesse Roxana Nuberts gilt. Seit ihren akademischen Anfängen hat sie sich – in der Lehre wie in der Forschung – insbesondere mit neuerer deutscher und österreichischer sowie rumäniendeutscher Literatur auseinandergesetzt. Als explizite Schwerpunkte ihrer literaturwissenschaftlichen Beschäftigung sind die österreichische Moderne und Gegenwartsliteratur sowie die rumäniendeutsche, speziell die Banater deutsche, Literatur zu bezeichnen. Einen weiteren Fokus ihrer literaturwissenschaftlichen Beschäftigung bilden interdisziplinäre Fragestellungen, insbesondere die Untersuchung der Beziehung von Literatur zu anderen Künsten.

Aus der umfassenden Liste an Publikationen und Herausgeberschaften, mit denen Roxana Nubert hervorgetreten ist, sollen hier nur die wichtigsten genannt werden. Mit der Monografie Aufbruch und Untergang hat Roxana Nubert 1997 eine Studie zum modernen österreichischen Roman vorgelegt, in der sie Robert Musils Der Mann ohne Eigenschaften, Hermann Brochs Die Schlafwandler sowie Thomas Bernhards Frost analysiert. 1998 folgte die Aufsatzsammlung Paradigmenwechsel moderner deutschsprachiger Literatur, in der unter anderem Franz Kafka und Thomas Mann behandelt werden. Die Raum- und Zeitbeziehungen in der deutschsprachigen Literatur unterzog Roxana Nubert in einer Monografie dieses Titels aus dem Jahr 2002 einer eingehenden Untersuchung.

Seit den 1980er Jahren hat Roxana Nubert zu den genannten Autoren zahlreiche Beiträge für Zeitschriften und Anthologien, sowohl aus Rumänien, Deutschland und Österreich, als auch unter anderem aus Frankreich und aus den USA, verfasst. Im In- und Ausland publizierte sie außerdem Artikel und Aufsätze zu Schriftstellern wie Hermann Hesse und, ein zeitgenössisches Beispiel, Christoph Ransmayr. Hervorzuheben sind des Weiteren mehrere Aufsätze zu Rainer Maria Rilke und der bildenden Kunst.

Der Fokus ihrer Forschung zur rumäniendeutschen Literatur liegt auf den Autoren Oskar Walter Cisek, Johann Lippet, Richard Wagner und Herta Müller, sowie der Aktionsgruppe Banat, außerdem Franz Xaver Kappus und Nikolaus Lenau. Insbesondere hat sich Prof. Dr. Roxana Nubert der Erforschung der interkulturellen Elemente in dieser Literatur gewidmet, so in ihrer Dissertation zu Oscar Walter Cisek als Mittler zwischen der deutschen und rumänischen Kultur aus dem Jahr 1993. Aus einer interkulturellen Perspektive hat sie sich auch mehrfach mit den genannten Banater Autoren sowie mit dem Banat als österreichisch-geprägtem Kulturraum auseinander gesetzt. Daraus ist unter anderem der gemeinsam mit der Kunsthistorikerin Ileana Pintilie-Teleaga verfasste Band Mitteleuropäische Paradigmen in Südosteuropa – Ein Beitrag zur modernen Kultur der Deutschen im Banat entstanden. Diesem Buch, 2006 im Wiener Präsens Verlag erschienen, soll nächstes Jahr ebendort der Band Die Modernität der deutschen Kultur im Banat folgen.

Seit Beginn ihrer Tätigkeit an der West-Universität Temeswar war Roxana Nubert des Weiteren an mehreren wissenschaftlichen Projekten beteiligt, so etwa die Herausgabe einer Enzyklopädie des Banats in Zusammenarbeit mit der Rumänischen Akademie. Als Herausgeberin verantwortet Roxana Nubert nicht zuletzt die Temeswarer Beiträge zur Germanistik, deren 10. Band in diesem Jahr erscheinen wird.

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe vorhin behauptet, ich hätte bei den Autoren, denen sich Roxana Nubert im Laufe ihrer wissenschaftlichen Karriere gewidmet hat, keine Textstelle gefunden, die zu einer Gelegenheit wie dieser passend gewesen wäre. Das war nicht ganz richtig. Als ich von der Ehre erfahren habe, diese Laudatio auf Frau Professor Nubert halten zu dürfen, ist mir sofort etwas eingefallen, nämlich ein Gedicht. Ich verbinde es aus dem simplen Grund mit Roxana Nubert, dass ich es durch sie kennen gelernt habe. Ich glaube aber, dass es aus mehreren Gründen für den heutigen Anlass treffend ist. Allerdings, soweit war ich vorhin ehrlich: Es ist kein Gedicht eines österreichischen Autors. Ich hoffe, sehr geehrter Herr Botschafter, Sie drücken ein Auge zu, wenn ich mir erlaube, einige Verse aus einem Gedicht der Aktionsgruppe Banat zu zitieren:

   „bist engagiert

    ja

    bin engagiert

    ja ja

    sehr engagiert

 

    bist auch engagiert

    ja

    bin auch engagiert

    sehr engagiert

    ja ja“

In diesem Gedicht – es trägt den Titel „Engagement“ – bündeln sich meines Erachtens drei Aspekte, die kennzeichnend für das Wirken Roxana Nuberts im Bereich der Literaturwissenschaft und der Kulturvermittlung sind beziehungsweise prägend darauf gewirkt haben: Erstens ist das Gedicht das Produkt einer Gruppe rumäniendeutscher Autoren, mit deren Schaffen sich Roxana Nubert in ihrer Forschungstätigkeit vielfach auseinander und für deren literaturgeschichtliche und universitätscurriculare Anerkennung sie sich erfolgreich eingesetzt hat. Zweitens lässt es den Einfluss erkennen, den österreichische Literatur, namentlich die experimentellen Lyriker der Wiener Gruppe, auf die besagten Autoren ausübte. Es weist damit auf die facettenreiche Beziehung hin, die das Banat und Österreich seit mittlerweile fast 300 Jahren verbindet. Unter anderem dafür, eben diese Beziehung als Vermittlerin österreichischer Literatur und Kultur zu pflegen und zu vertiefen, soll Roxana Nubert heute ausgezeichnet werden. Dies führt zum dritten Grund, der es mir passend erscheinen ließ, dieses Gedicht zu erwähnen. Dieser letzte Grund führt allerdings eigentlich weg von dem Gedicht. Denn die Aktionsgruppe Banat hat es natürlich mit einem ironischen Impetus geschrieben und bei ihren Lesungen vorgetragen, um sich selbst, die Literatur und die gesellschafts- und kulturpolitische Situation der 1970er Jahre aufs Korn zunehmen. Ich erlaube mir daher am Ende dieser Laudatio auf eine Literaturwissenschaftlerin, etwas zu tun, was in der Literaturwissenschaft – liebe Frau Professor, Sie werden mir recht geben, aber es mir hoffentlich nicht übel nehmen – eher deplaziert wäre: Ich lasse allen Kontext weg, picke mir eine einzelne Zeile heraus und verstehe die Autoren absichtlich falsch: „Engagement“, den Titel des Gedichts, möchte ich sehr wörtlich nehmen. „Engagement“ bezeichnet, meiner Meinung nach, nämlich sehr genau das, was Roxana Nubert ausmacht. Ich glaube, meine Damen und Herren, Sie werden mir, angesichts der vielfältigen wissenschaftlichen und kulturellen Tätigkeiten Roxana Nuberts, von denen ich nur einen Bruchteil erwähnen konnte, dabei recht geben. Als „sehr engagiert“ habe ich Roxana Nubert in den letzten Jahren aber auch im universitären Betrieb kennen gelernt. Ihr unermüdlicher Einsatz gilt den Studierenden ebenso wie der Germanistik an der West-Universität und den Kollegen und Kolleginnen.

Liebe Frau Professor Nubert,

Sie haben sich durch ihr langjähriges Engagement große Verdienste um die germanistische Literaturwissenschaft und die Vermittlung deutschsprachiger Kultur in Rumänien erworben, für die Ihnen heute das Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst der Republik Österreich verliehen wird.

Am Ende dieser Laudatio darf ich Ihnen sehr herzlich zu dieser hohen Auszeichnung gratulieren. Ich möchte diese Gelegenheit aber auch nicht verstreichen lassen, ohne Ihnen für die Unterstützung gedankt zu haben, die ich seit meiner Ankunft in Temeswar erfahren habe. Herzliche Glückwünsche und großen Dank für die jahrelange Zusammenarbeit darf ich Ihnen auch von Seiten des ÖAD und des Leiters des Gastlektorenprogramms, Dr. Arnulf Knafl, ausrichten. Auch Frau Regierungsrätin Christine Dollinger hat mich gebeten, Ihnen zu dieser wohlverdienten Auszeichnung zu gratulieren. Nicht zuletzt darf ich Sie im Namen des Lehrstuhls für Germanistik beglückwünschen. Wir freuen uns sehr über die offizielle Würdigung, die Sie heute erfahren.

Temeswar, den 1.07.2013


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