|
GGR-Beiträge
zur Germanistik
26
Delia Eşian:
"Erzähl und werde..." Zum Werk von Max
Frisch und Ingeborg Bachmann aus erzählstrategischer und
identitätstheoretischer Sicht
Editura Universităţii din Bucureşti
und Editura Paideia, Bucureşti 2010
[247 S.]
ISSN 1843-0058-26
Inhalt:
Danksagung
5
Inhaltsverzechnis
9
Siglenverzeichnis
13
0. EINLEITUNG
17
a. Zum Begriff der
Identität
19
b. Zum Thema
Erzählen, Erzählstrategie
27
c. Forschungsstand zum
Thema: Identität bei Max Frisch
und Ingeborg
Bachmann
34
d. Erzählen und
Identität
39
e. Methodologie und
Struktur der Arbeit
40
I. IDENTITÄT UND
AUTOBIOGRAFIE
44
1. Biografischer Abriss – Max Frisch
45
1.1 Eine
Doppelexistenz: Architekt und Schriftsteller
45
1.1.1 Die Errichtung
einer beruflichen Identität
50
1.1.2 Identität und
Intimität
52
1.1.3 „Ich schwöre
oder gelobe es ...“ oder die Erfahrung
des
Krieges 53
1.1.4 Zwischen
bürgerlicher und künstlerischer Existenz
57
1.1.5 Frisch als
freier Schriftsteller
61
2. Biografie und Roman
63
a)
Stiller
64
2.1 Ein selbst
erlebter Konflikt
64
b)
Homo faber
65
2.2 Das Motiv der
jüdischen Braut
65
2.2.1 Das Motiv der
Abtreibung
66
2.2.2 Das Gottesmotiv
67
2.2.3 Das Inzestmotiv
67
c)
Montauk
68
2.3 „Denn ich bin es,
den ich darstelle.“
68
2.3.1 „Die andere
Seite“ oder die Begegnung mit
Ingeborge Bachmann
69
3. Durch Liebe zur Identität?
73
3.1 Exkurs: Über die
Liebe
73
4. Die glückliche
Liebe als Grenzfall
75
4.1 Die Angst vor dem
Anderen: Stiller und Julika
76
4.2 Versäumte Ehe und
Vaterschaft: Faber – Hanna – Sabeth
80
4.3 Die blinde Liebe:
Gantenbein und Lila
85
4.4 Erfüllung der
Liebe im Märchen
86
5. Biografischer Abriss – Ingeborg Bachmann
88
5.1 Ein
Doppelleben: Philosophin und Literatin
88
5.1.1 Die
Errichtung einer beruflichen Identität
94
5.1.2 Identität und
Intimität
97
5.1.3 Meine erste
Todesangst“ oder die Erfahrung des Krieges
109
5.1.4 Bachmann als
freie Schriftstellerin
113
6. Biografie und Roman
116
6.1 Todesarten und Todesursachen
117
7. Durch Liebe zur Identität?
119
7.1 Weibliche Liebe
versus männliche Lieblosigkeit
120
7.2 Liebe als
Grenzübertritt
124
II. ERZÄHLER/IN
UND IDENTITÄT
131
1. Max Frisch:
Mein Name sei Gantenbein
(1964)
131
1.1 Vorbemerkung
131
2. Gantenbein in der
Rolle des Blinden
133
2.1 Die
Erzählsituation
136
2.2 Identität als
Rollenspiel
139
2. Ingeborg Bachmann:
Malina
(1971)
140
2.1 Vorbemerkung
140
2.2 Die
Handlungssituation
143
2.2.1 Ivan und die
Ich-Figur
144
2.2.2 Der Vater als
Archetypos und Über-Ich
146
2.2.3 Malina und die
Ich-Figur
148
2.2.4 Die
Gesellschaft als der „allergrößte Mordschauplatz“
150
3. Die
Erzählsituation
151
3.1 Die Identität der
Figur: Ego und Alter Ego
154
4. Der
Malina-Roman
als Drehbuch und Film
157
III.
IDENTITÄT ALS NARRATIVES KONSTRUKT 163
1. Die narrative
Identität bei Ricoeur und Meuter
163
2. Narrative Identität in
Mein Name sei Gantenbein
166
2.1 Die
Gantenbein-Figur 167
2.2 Die
Enderlin-Figur 167
2.3 Die
Svoboda-Figur
168
3. Narrative Identität in
Malina
169
3.1 „Die Prinzessin
von Kagran“ als Spiegelfigur des Ich
169
IV. INTERFERENZEN
173
1. Poetologische
Perspektiven bei Max Frisch und
Ingeborg
Bachmann
173
a) Max Frisch
173
2. Vom Schreiben in
Ich-Form
174
2.1 Nomen est omen
176
2.2 „Sich selber
lesen“ oder zur Aufgabe des Schriftstellers
178
b) Ingeborg Bachmann
182
3. Das schreibende
Ich
183
3.1 Die Unmöglichkeit sich in Kunst zu ertöten
184
3.2 Der Umgang mit
Namen
187
3.3 „Kein
Sterbenswort, ihr Worte“ oder zur Aufgabe
des Schriftstellers
189
4. Frischs
Gantenbein
und Bachmanns
Malina:
zwei Seiten
des gleichen Lebens?
192
Zusammenfassung
201
V. BIBLIOGRAFIE
208
________________________***______________________
GGR-Werbung
227
G
|