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    > Süd-Ost-Europas Germanistik im Blick japanischer FachkollegInnen: Zeitschrift der Gesellschaft für Germanistik in Tohoku, nr. 52 (2009) veröffentlichte folgende Beiträge:

 1  Kyoko Fujita: Germanistik in Süd-Ost-Europa - Zum Sonderbeitrag von Prof. Dr. George Guţu, S. 133-135 (Der Beitrag ist in japanischer Sprache erschienen und wird hier in der deutschen Übersetzung der japanischen Verfasserin veröffentlicht.)

Germanistik in Süd-Ost-Europa

- Zum Sonderbeitrag von Prof. Dr. George Guţu - 

Kyoko FUJITA

 

Viele unserer FachkollegInnen kennen bereits allzu gut, dass das Fach Germanistik geschichtlich vor dem Hintergrund des sich entwickelnden deutschen Nationalismus institutionalisiert wurde. Diese Kenntnis impliziert gleichzeitig Einigung darüber, dass die Forschungsgegenstände dieses Faches in der früheren Phase auch in einem solchen politischen und gedanklichen Zusammenhang konzipiert wurden. Tatsächlich aber wollte „das Schreiben in deutscher Sprache“ nicht in den ideologischen Rahmen der „deutschen Literatur“ als „nationaler Kultur“ passen. Es entfaltete sich trotz der eigentlichen politischen Absicht der Germanistik auch weit über die territorialen sowie ethnischen Grenzen hinaus.

Im Sinne der oben angeführten Bemerkung erschien vor zwei Jahren die Nummer 50 unserer Fachzeitschrift Zeitschrift der Gesellschaft für Germanistik in Tohoku als Sondernummer mit dem thematischen Schwerpunkt „Die deutschsprachige Literatur in Mittel- und Osteuropa als multikulturellem Raum“. Sie publizierte insgesamt 7 Beiträge über die deutschsprachigen Literaturen aus der ehemaligen DDR, Tschechien, Rumänien, Polen und Russland, die sich in einer jeden Region auf deren eigenem geschichtlichen Hintergrund jeweils anders entwickelten. Nun hatten wir die Ehre, in der Nummer 52 unserer Fachzeitschrift als neueste Leistung in der Reihe des oben erwähnten thematischen Schwerpunkts einen Sonderbeitrag von Herrn Prof. Dr. George Guţu zu publizieren. Prof. Dr. Guţu ist Leiter des Instituts für Germanistik der Universität Bukarest und zugleich Präsident der Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR). Bezüglich seines Lebenslaufs möge man die biografischen Angaben am Ende seines Beitrages vergleichen.

Wegen seiner hervorragenden Forschungsleistungen insbesondere über Paul Celan (1920-1970)  genießt Prof. Dr. Guţu hohes Ansehen.[1] In seiner Dissertation „Die rumänische Koordinate der Lyrik Paul Celans“, die 1977 an der Universität Leipzig angenommen wurde, erörterte er ausführlich die Beziehungen Celans zu den deutsch- sowie rumänischsprachigen Literaturen in Rumänien. Seine Dissertation verlieh den Studien über den frühen Celan, die sich im westlichen Raum erst in den 1980iger Jahren anbannten, viele wertvolle Anregungen. Unter der Diktatur in der Ära Ceauşescu waren aber die Forschungsbedingungen auch an der Universität Bukarest äußerst schwierig. So mussten zum Beispiel die Vorlesungen damals manchmal trotz grimmiger Kälte im tiefsten Winter ohne Heizung abgehalten werden. Selbst die Gründung einer akademischen Gesellschaft wurde freilich nicht erlaubt. Erst nach der Wende im Jahr 1989 eröffneten sich der Germanistik in Rumänien, die bisher unter der bedrohlichen Kontrolle gelitten hatte, viele neue Möglichkeiten. Als die GGR im März 1990 gegründet wurde, spielte Prof. Dr. Guţu eine führende Rolle. Seitdem leitet er als Präsident der GGR mit unermüdlichem Fleiß die Germanistik in Rumänien.[2]

Neben den Celan-Studien befasst sich Prof. Dr. Guţu intensiv mit der deutschsprachigen Literatur in und aus Rumänien, vor allem mit den deutschsprachigen jüdischen DichterInnen aus der Bukowina, dem Heimatort Celans. Er recherchierte z. B. den Nachlass des aus der Bukowina stammenden deutschsprachigen jüdischen Dichters Alfred Margul-Sperber (1898-1967), der sich im staatlichen Literaturmuseum in Bukarest befindet, und veröffentlichte erstmalig viele wertvolle Quellen wie den Briefwechsel zwischen Margul-Sperber und anderen DichterInnen sowie zahlreiche Manuskripte aus der Zwischenkriegszeit. Darüber hinaus gab er den Gedichtband „Bukowina“ (1998) und die Autobiografie „Kindheit“ (2001) von Moses Rosenkranz (1904-2003), einem jüdischen deutschsprachigen Dichter aus der Bukowina, heraus. Prof. Dr. Guţu bemüht sich mit großem Eifer, wissenschaftliche Grundlagen in diesem Themenbereich zu schaffen, um dieser Literatur gerecht zu werden. Zur Zeit bereitet er die Publikation der Anthologie „Die Buche“ Vorbereitungen vor.[*] Diese Anthologie der deutschsprachigen jüdischen DichterInnen aus der Bukowina wurde von Margul-Sperber und seinem Freundeskreis in der Zwischenkriegszeit geplant und blieb unveröffentlicht.

In seinem Sonderbeitrag für unsere Fachzeitschrift macht Prof. Dr. Guţu zum ersten Mal einige Passagen aus dem Manuskript „Jugend“, dem zweiten Teil der Autobiografie von Moses Rosenkranz, bekannt. Der Dichter verbrachte ein hartes und entbehrungsreiches Leben und erfährt erst in jüngster Zeit allmählich die von ihm verdiente Anerkennung. Bereits in den 1930-er Jahren und im Jahr 1940 publizierte er drei Gedichtbände in Czernowitz, der Hauptstadt der Bukowina, und wurde dadurch als deutschsprachiger Dichter in Rumänien anerkannt. Unter der Militärdiktatur des Antonescu-Regimes, das sich mit dem Hitler-Regime verbündete, wurde der Dichter jedoch mit dem harten Antisemitismus konfrontiert und musste Zwangsarbeit im Lager erdulden. Sein Gedicht „Blutfuge“, das er im Arbeitslager geschrieben haben soll, und das bekannte Gedicht Celans „Todesfuge“ weisen motivische Ähnlichkeiten auf, was auf die gemeinsame Grundlage ihrer Literaturtätigkeiten hinweist. Dem Dichter blieb aber ein weiterer Schicksalsschlag nicht erspart. Als er nach dem zweiten Weltkrieg für das Internationale Rote Kreuz tätig war, wurde er wegen „illegaler“ Hilfeleistung für die sächsischen Kinder- und Altersheime von der sowjetischen Behörde verhaftet und musste zehn Jahre in einem sibirischen GULAG verbringen. Nach seiner Heimkehr flüchtete er im Jahr 1961 in die Bundesrepublik. Ihm wurde es erst in den Jahren 1986 sowie 1988 möglich, seinen vierten sowie fünften Gedichtband zu veröffentlichen. Dadurch begann die Rezeption seiner Werke von neuem. Nun findet Rosenkranz als wichtiger Dichter aus der Bukowina also endlich Beachtung, wozu die Publizierung der von Prof. Dr. Guţu herausgegebenen Werke wie des Gedichtsbands „Bukowina“ sowie des ersten Teils der Autobiografie „Kindheit“ wesentlich beitrug. In diesem Sinne ist der Sonderbeitrag, der den bisher noch nicht gedruckten Teil der Autobiografie Rosenkranz’ vorstellt, für die weitere Rezeption des Dichters von großer Bedeutung.

In seinem Sonderbeitrag vergleicht Prof. Dr. Guţu die Autobiografien dreier deutschsprachiger Dichter jüdischer Herkunft, die in Süd-Ost-Europa in der fast gleichen Periode geboren und aufgewachsen waren, nämlich die von in Galizien geborenen Manés Sperber (1905-1984), des aus Bulgarien stammenden Elias Canetti (1905-1994) und eben von Rosenkranz. Er weist interessanterweise darauf hin, dass ihre Autobiografien im Hinblick auf „die Qualität der narrativen Strukturen“ unter dem großen Einfluss von Goethes autobiografischem Werk „Dichtung und Wahrheit“ stehen. Während jene Dichter durch die Diskriminierung und die Schoah die „Fragmentierung des Subjekts“ erfuhren, wollten sie dennoch „an einer beständigen Ich-Identität“ festhalten. In dem Sonderbeitrag von Prof. Dr. Guţu wird erörtert, wie die „autobiografischen Präferenzen früherer Zeiten des literarisch-kulturellen Zentrums“ in Süd-Ost-Europa als dem deutschen „Sprachrand“ aufgenommen und schöpferisch fortgesetzt wurden. Gerade hier sollte man auch gemeinsame Züge der deutschsprachigen Literaturen in Süd-Ost-Europa feststellen.

Damit haben wir einen Beweis für die hochaktuelle Leistung einer Germanistik, die erst durch das Ende des kalten Krieges und die Auflösung des Ostblocks möglich und uns zugänglich geworden ist.

 

[1] Zu den umfangreichen Forschungsleistungen von Prof. Dr. Guţu siehe die folgende Homepage der Gesellschaft der Germanisten Rumäniens. http://www.ggr.ro/PublGutu/htm.

[2] In Bezug auf die Gründungsumstände der GGR sowie ihre Tätigkeiten vergleiche man die Homepage der GGR (http://www.ggr.ro) sowie den folgenden Beitrag: Fujita, Kyoko: Die Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) und ihre Tätigkeiten. Die Geschichte und die Gegenwart der Germanistik in Rumänien. In: Neue Beiträge zur Germanistik, Band 2 / Heft 3, hrsg. von der Japanischen Gesellschaft für Germanistik, iudicium Verlag, 2003, S. 218-222.

[*] Inzwischen ist der Band schon erschienen: Die Buche. Eine Anthologie deutschsprachiger Judendichtung aus der Bukowina. Zusammengestellt von Alfred Margul-Sperber. Aus dem Nachlass herausgegeben von George Guţu, Peter Motzan, Stefan Sienerth. IKGS Verlag, München 2009 [469 S.] (ZGR-Red.)

 2  George Guţu: »Sonderbeitrag« Deutschsprachige autobiografische Aufzeichnungen in Süd-Ost-Europa. Am Rande des späten Erfolgs des Bukowiner Dichters Moses Rosenkranz. In: Zeitschrift der Gesellschaft für Germanistik in Tohoku, nr. 52 (2009), S. 137-162.

 

 

 

 3  Danksagung

„Die Marginalität“, mit der die deutschsprachigen DichterInnen jüdischer Herkunft aus der Bukowina dauernd konfrontiert waren, bereitete auch mir viele Schwierigkeiten. Es war für mich manchmal sehr schwer, die wissenschaftlich grundlegenden Voraussetzungen zu erfüllen, wie z. B. die primären Quellen zu sammeln oder von den Leistungen der in mehreren Ländern gleichzeitig betriebenen Forschung Kenntnis zu nehmen. Dank der freundlichen Hilfe und der großzügigen Unterstützung vieler hilfsbereiter Fachleute und Institutionen konnte ich diese Schwierigkeiten aber überwinden.

Zuerst statte ich Herrn Prof. Dr. George Guţu, dem Leiter des Instituts für Germanistik der Universität Bukarest und zugleich Präsidenten der Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (GGR) meinen aufrichtigsten Dank ab. Im zweiten Kapitel der vorliegenden Arbeit behandle ich „Die Buche”, die Anthologie der deutschsprachigen jüdischen Dichtung aus der Bukowina. Diese Anthologie war in der Zwischenkriegszeit von Alfred Margul-Sperber und seinem Freundeskreis geplant worden, blieb aber unveröffentlicht. Ihre umfangreichen Manuskripte gehören nun zum Nachlass Margul-Sperbers, der im Nationalen Literaturmuseum in Bukarest aufbewahrt ist. Mir wurde zwar vom Literaturmuseum erlaubt, die Manuskripte zu lesen, aber ihre Reproduktion, abgesehen von handschriftlichen Notizen, wurde streng abgelehnt. Unter diesen Umständen bot mir Herr Prof. Dr. Guţu äußerst freundlicherweise alle von ihm digitalisierten Daten über diese Anthologie an, mit denen er sich für die Veröffentlichung Jahre lang befasst hatte, und zwar mit den Worten: „aus kollegialer Solidarität”, die mehr bedeuten, als ich es verdient habe. Mit Hilfe seiner digitalen Daten konnte ich trotz der beschränkten Zeit die Originale gründlich recherchieren. Für seine große Hilfe und warmherzige Aufmunterung möchte ich mich bei ihm herzlichst bedanken.

Auch Herrn Helmut Braun, Herausgeber vieler Bücher Rose Ausländers, verdanke ich sehr viel. Liebenswürdigerweise opferte er mir seine kostbare Arbeitszeit und beantwortete ausführlich meine zahlreichen Fragen über die Dichterin. Das lange Gespräch mit ihm schenkte mir aufschlussreiche Anregungen. Darüber hinaus bot er mir viele unveröffentlichte Materialien wie z. B. den Briefwechsel zwischen Rose Ausländer und dem Dichter Peter Jokostra sowie die noch nicht erschienene Bibliografie über Ausländer an, mit der er sich jahrzehntelang beschäftigt hat. Für sein freundliches Entgegenkommen bin ich ihm sehr dankbar.

Meine innigste Dankbarkeit bezeige ich ebenfalls Herrn Dr. Claus Stephani, einem bekannten deutschsprachigem Schriftsteller aus Rumänien. Er hat große Sympathie für meinen Wunsch, die wissenschaftlichen Grundlagen für die Erforschung der deutschsprachigen Literatur in und aus Rumänien auch in Japan zu schaffen, und half mir zu wiederholtem Male, wertvolle, aber durch die Umstände verstreute Quellen zu finden. Dank seiner freundlichen Mühe besitzt nun die Bibliothek der Tohoku-Universität einen umfangreichen Buchbestand dieses Themenbereichs. Dazu gehören z.B. der zweite Gedichtsband Margul-Sperbers („Geheimnis und Verzicht“), der im Jahr 1939 in der rumänischen Bukowina trotz des drohenden Antisemitismus in einer Auflage von 500 Exemplaren erschien, sowie fast alle Nummer der Bukarester Literaturzeitschrift „Neue Literatur“, die nach dem zweiten Weltkrieg in der deutschsprachigen Literaturszene unter sozialistischer Kontrolle eine entscheidend führende Rolle spielte. Ohne diesen reichhaltigen Buchbestand in unserer Universitätsbibliothek wäre die vorliegende Arbeit nicht ausführbar gewesen.

Herrn Prof. Masaru Aihara von der Staatlichen Technischen Hochschule zu Nagaoka, einem der führenden Celan-Forscher in Japan, bin ich zu tiefstem Dank verpflichtet. Entgegenkommenderweise bot er mir die Fotokopien des ersten Gedichtsbands Margul-Sprebers („Gleichnisse der Landschaft“) an. Dieser Band war im Jahr 1934 in der Auflage von 500 Exemplaren im Selbstverlag erschienen und für mich Jahre lang nicht zugänglich gewesen. Herr Prof. Aihara schenkte mir nicht nur die äußerst wertvolle Quelle, sondern auch den entscheidenden Anlass, mich mit dem Thema dieser Arbeit intensiver auseinanderzusetzen.

Im übrigen ist die vorliegende Arbeit den Fördergeldern für wissenschaftliche Forschung (Grants-in-Aid for Scientific Research) zu verdanken, die ich für das Forschungsprojekt „Eine »marginale« Literatur in deutscher Sprache. Über die vielfache Marginalität und ihre literarischen Vorstellungen bei den jüdischen DichterInnen aus der Bukowina“ in den Jahren 2007-2008 von der Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) erhielt. Durch ihre finanzielle Unterstützung wurde es mir möglich, die unveröffentlichten Quellen in Bukarest sowie in Düsseldorf zu recherchieren und zahlreiche schwer zugängliche Literatur anzuschaffen.

Gleichfalls hat die vorliegende Arbeit der Förderung durch das Japanische Kultusministerium, JSPS und die Tohoku-Universität, die ich als Leiterin oder Teilnehmerin nachstehend angeführter Projekte erhielt, viel zu verdanken. Diese Subventionen boten mir in finanzieller Hinsicht die Möglichkeit, wichtige primäre sowie sekundäre Quellen dieses Themenbereiches in unsere Universitätsbibliothek aufzunehmen.

1997-1998 „Geschichte und Gegenwart der deutschsprachigen Literatur in Rumänien als einer Minderheitenliteratur“ (Leiterin; Japanisches Kultusministerium)

1997-1998 „Die zeitgenössische Literatur in Hinsicht auf die sprachliche Identität der Minderheit in der multikulturellen Gesellschaft“ (Teilnehmerin; JSPS)

1998-1999 „Literatur und das regionale Bewusstsein bei der Umstruktutierung Europas“ (Teilnehmerin; JSPS)

2000-2001 „Die »Denationalisierung« der Sprachen und die zeitgenössische Literatur. Die Auswahl der Sprache und die literarische Performanz in der multikulturellen Gesellschaft.“ (Teilnehmerin; JSPS)

2001 „Morphologische Studien über die multisprachlichen Gesellschaften in Osteuropa“ (Teilnehmerin; Graduate School of International Cultural Studies; Tohoku University)

2001-2002 „Die »Sprachkriege« und ihre kultuellen Bedeutungen in den multisprachlichen Gesellschaften“ (Teilnehmerin; JSPS)

2002-2003 „Die vielschichtige Struktur der Minderheit und ihre Formulierung in der zeitgenössichen Literatur. Mit Blick auf Gender, soziale Schichten sowie Sprachen“ (Teilnehmerin; JSPS)

2005-2006 „Literatur und die Konstruierung der Diaspora-Identität. Die Evozierung des Kulturnationalismus als einer Funktion der Literatur“ (Teilnehmerin; JSPS)

2007-2008 „Wandel der Diaspora-Literaturen durch die Globalisierung. Mit Blick auf die Umstrukturierung der Diaspora-Identität“ (Teilnehmerin; JSPS)

Zuletzt möchte ich auch Herrn Prof. Dr. Kenichi Sato an der Graduate School of International Cultural Studies, Tohoku University, meine Dankbarkeit erweisen. Während des Erstellens der vorliegenden Arbeit stand er mir oft mit nützlichem und freundlichem Rat zur Seite. Deshalb möchte ich ihm an dieser Stelle meinen herzlichen Dank aussprechen.

Kyoko Fujita

In: Kyoko Fujita: Jüdische deutschsprachige Literatur aus der Bukowina. Lyrik als Ausdruck vielfacher Marginalisierung. Dissertation. Universität Tohoku, Sendai/Japan 2009, S. V-VII.

In einem Schreiben an George Guţu schreibt die Verfasserin: "Ich verfasste meine Dissertation leider in der japanischen Sprache. Wenn Sie doch als Zeichen meiner herzlichsten Dankbarkeit erhalten würden, freue ich mich sehr. Beiliegend schicke ich auch die Übersetzung meiner Danksagung, die eingangs meiner Dissertation steht.")

 

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