VIII. Kongress der Germanisten Rumäniens

Cluj/Klausenburg, 25.-28. Mai 2009

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 - Comitetul / Das Komitee -

Str. Pitar Moş 7-13 / RO-010451 Bucureşti

Tel. + Fax.: 0040-21-252.59.72; Tel.: 0040-21-252.15.51; 0040-21-318.15.80 (int. 27)

E-mail: gutugeorge@yahoo.de

Url:  http://www.ggr.ro   

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 - Das Organisationskomitee für den VIII. Kongress der Germanisten Rumäniens, Cluj/Klausenburg, 25.-28. Mai 2009 -

 

STIMMEN DER TEILNEHMERINNEN UND TEILNEHMER:

(in der Reihenfolge ihres Eintreffens)

 

Lekt. Dr. Cosmin Dragoste, Craiova:

Stimate Domnule Profesor,
vă felicit, înainte de toate, pentru reuşita (şi) a acestui Congres. (…)

[Sehr geehrter Herr Professor,

ich gratuliere Ihnen vor allem für das Gelingen (auch) dieses Kongresses…]

&

Prof. Dr. Klaus F. Gille, Amsterdam:

Lieber Herr Kollege Guţu,

Zurück aus dem sonnigen Süden, möchte ich nicht versäumen, Ihnen und den Klausenburger Kollegen meinen Dank für die Organisation des diesjährigen Germanistenkongresses auszusprechen. Ich war nun zum vierten Mal dabei, und es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, in welcher Breite und Qualität sich unser Fach in einem kleinen Land zu präsentieren versteht: Das ist für die Außenwahrnehmung ebenso wichtig, wie für die internationale Vernetzung der Kollegen, die ja, angesichts der überall herrschenden Misere, in zunehmendem Masse Einzelkämpfer sein müssen. Ich wünsche Ihnen, dass es auch in drei Jahren möglich sein wird, die Tradition der rumänischen Germanistenkongresse fortzuführen und dass es auch gelingt, noch mehr Kollegen aus dem Ausland für diese Veranstaltung zu gewinnen. 

Dass Sie über die fachlichen Aspekte hinaus auch die praktische Landeskunde in Form der Exkursionen nicht vernachlässigen, gehört zu den besonderen Merkmalen der rumänischen Kongresse; man sieht dann, dass es in Rumänien weiter aufwärts geht. Möge Ihr Land möglichst bald ein vollberechtigtes Mitglied der Europäischen Union werden. 

Mit herzlichen Grüßen,

Klaus F. Gille

 &

MA Catalin Dorian Florescu, Schriftsteller, Zürich:

guten abend, lieber herr guţu, ich hoffe, sie sind wieder gut in bukarest eingetroffen. nach einem abstecher in sibiu bin auch ich heute in zürich eingetroffen. ich wollte mich nochmals bedanken für die einladung nach cluj, ich hatte eine tolle zeit dort, traf liebe leute und konnte durch die lesung auf mich aufmerksam machen... was will man mehr?

 &

Assist. Raluca Dimian-Herghelegiu, Suceava:

Sehr geehrter Herr Prof. Guţu,

Es freut mich, den Kontakt zu Ihnen wieder aufnehmen zu können und gratuliere Ihnen für die sehr gelungene Veranstaltung des Germanisten-Kongresses in Klausenburg. (…)

Es hat mich gefreut, an dem überhaupt sehr großzügigen Kongress in Klausenburg teilnehmen zu dürfen und bleibe Ihnen dafür dankbar, dass diese Möglichkeit für mich bestanden hat.

Mit freundlichen Grüßen,

Raluca D.

 &

Prof. Silvia Florea, Bukarest (Präsidentin des Deutschlehrerverbandes Rumäniens).

Sehr geehrter Herr Professor,

ich gratuliere Ihnen und der Gesellschaft der Germanisten Rumäniens zu dem außerordentlich gelungenen Kongress in Klausenburg.

Das Programm war hervorragend, und ich verstehe sehr gut wie viel Mühe und Zeit die Gestaltung einer solchen großen Veranstaltung einnimmt. Das kann man nur sehr hoch einschätzen und Ihrem Organisationsteam zum Erfolg gratulieren.

Ich möchte mich bei Ihnen nochmals für die Einladung zur Tagung und für die Gastfreundlichkeit herzlichst bedanken. (…)

Mit herzlichen Grüßen,

Silvia Florea

 &

Prof. Dr. Ulrich Ammon, Duisburg:

Lieber Herr Kollege Guţu,
haben Sie vielen Dank für Ihr anregendes und umsichtiges Schreiben, dem ich inhaltlich nur uneingeschränkt beipflichten kann. Ich möchte mich außerdem nochmals bei Ihnen und allen Verantwortlichen herzlich für die Einladung zu dem Vortrag sowie für die schöne Gastfreundschaft und die ausgezeichnete Organisation der Konferenz bedanken, die ich noch lange in angenehmer Erinnerung behalten werde.
Vielleicht darf ich Ihren Gedanken noch hinzufügen, dass mir bei aller Priorität wissenschaftlich seriöser Arbeit die Frage des Erhalts der deutschen Sprache bei deutschen Minderheiten doch sehr wichtig erscheint, auch für die Zukunft von Deutsch als internationale Sprache, als Fremdsprache und für die Germanistik. Vielleicht sollte sich die germanistische Sprachwissenschaft diese Frage noch nachhaltiger als bisher als Forschungsaufgabe stellen. Wenn ich damit Eulen nach Athen trage, bitte ich um Nachsicht; in der Sache ist dann aber ja kein Schaden angerichtet.
Mit den besten Wünschen und herzlichen Grüßen

Ihr Ulrich Ammon

 &

Doz. Dr. Eleonora Pascu-Ringler, Temeswar:

Lieber George,
meinen persönlichen Glückwunsch für das gute Gelingen des Kongresses - dein organisatorisches Talent ist zu spüren gewesen. DANKE für deinen unermüdlichen Einsatz und deine so charmanten Art mit ALLEN umzugehen. (…)

Sei herzlichst gegrüßt, Nori

 &

Lekt. Patricia Serbac, Târgu Mureş:

Sehr geehrter Professor Guţu,
Ich danke Ihnen auch für die Möglichkeit, an diesem Kongress teilzunehmen. Es war nicht nur instruktiv und angenehm, sondern es war auch eine besondere Ehre.
Hochachtungsvoll,


Patricia Serbac
(U.M.F. Târgu Mureş)

 &

Wiss. Mitarbeiterin Dr. Olivia Spiridon, Tübingen:

Lieber Herr Guţu,

wie besprochen, habe ich Texte über den Germanistenkongress zur „Siebenbürgischen Zeitung“, „Banater Post“ und „Unsere Post“ geschickt.

Viele Grüße aus Tübingen,

Olivia Spiridon

&

Lekt. Dr. Karla Sinţean-Singer (Timişoara/Temeswar):

Sehr geehrter Herr Guţu,

erstmals möchte ich mich bedanken, dass ich bei der Tagung teilnehmen konnte. Es war für mich ein interessanter und lehrreicher Tag.

Trotz der aufgekommenen Hektik mit der An- und Abreise konnte ich mich mit den Kollegen zu beruflichen Themen auseinandersetzen und den Tag genießen.

Ich hätte Sie gerne persönlich begrüßt, habe aber sofort nach der Anreise die Sektionen besucht. Und nach dem Abschluss bin ich auch gleich abgereist.

Herzlichen Glückwunsch für die Veranstaltung - Ihnen und dem gesamten Team.

Viel Erfolg und weiterhin viel Arbeitskraft.

Mit freundlichen Grüßen,

Karla Siniţean-Singer

&

Prof. Dr. Volker Hoffmann (München)

Lieber Herr Guţu,

wie schaffen Sie es nur, inhaltsreiche und zugleich so ansprechend schöne mail-Post zu versenden?! Danke für Ihr Rundschreiben. Ich war das erste Mal in Siebenbürgen, bin begeistert von dem Kongress und unserer Aufnahme durch die Universität Cluj. Anschließend muss ich Post an Kongressteilnehmer erledigen, ein Zeichen, dass es mir als "Neuling" schon gelungen ist, Kontakte zu schließen. Für mich war es doppelt wichtig als Gremiumsmitglied des IKGS Eindrücke vor Ort zu sammeln. Hoffentlich klappt es auch bald mit Hermannstadt und Kronstadt, der Südteil Siebenbürgens fehlt mir noch. -  Mit meinem Beitrag können Sie sicher im September rechnen; er ist jetzt schon nahezu druckfertig.

Sie danken uns. Lassen Sie mich aus gegebenem Anlass kräftig den Spieß umdrehen und Ihnen von Herzen für all das danken, das Sie für uns gemacht haben und noch machen. (…)

Ihr Volker Hoffmann

 &

Lekt. Dr. Doris Sava (Sibiu/Hermannstadt):

Lieber Herr Professor,

Wir möchten Ihnen für Ihren unermüdlichen, andauernden Einsatz herzlich danken und Ihnen auch weiterhin viel Erfolg wünschen!
(…)
Ich (…) danke Ihnen für alles auch im Namen meiner Kolleginnen.
Herzlichen Gruß,

Doris Sava

&

Lekt. Veronica Buciumann (Oradea/Großwardein):

Sehr geehrter Herr Guţu, sehr geehrte Frau Gorgoi, liebe Klausenburger Kolleginnen,

Als Literaturwissenschaftlerin fand ich den direkten Kontakt mit den drei eingeladenen Schriftstellern besonders interessant. Am ergiebigsten erwiesen sich, meiner Ansicht nach, die Diskussionen in der Sektion für rumänien-deutsche Literatur, wo die Autoren der untersuchten Werke anwesend waren.

Auch wenn ich mich nur zwei Tage in Klausenburg aufhielt, bin ich von dem, was ich mit nach Hause gebracht habe, begeistert. Dafür besten Dank an Sie!

Mit freundlichen Grüßen,

Veronica Buciuman

 &

Prof. h.c. Dr. Stefan Sienerth, München:

Lieber George,

mit einer kleinen Verspätung, ich hatte zwei Tage Urlaub, möchte ich mich auch auf diesem Wege für die gute und erfolgreiche  Zusammenarbeit zwischen der GGR, dem Bukarester Lehrstuhl und den Klausenburger Kollegen herzlich bedanken. Ich freue mich, dass die von unserem Institut organisierte und vom Kollegen Peter Motzan geleitete Sektion wieder einmal zu den "tragenden Säulen", um Dich zu zitieren, des VIII. Germanistenkongresses zählen durfte. Besonders beeindruckt hat mich die Tatsache, dass sehr viele, auch junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, nicht nur bei unserer, sondern auch bei anderen Sektionen dabei waren und u. a. über rumäniendeutsche Literatur referiert haben. Die Selbstverständlichkeit, mit der sie an solche Themen herangehen, deute ich allerdings als ein Zeichen ideologiefreier und -ferner wissenschaftlicher Normalität und keineswegs als "Ergebenheit" und "Treue" gegenüber irgendwelchen Hirngespinsten (…).

Dir, Deinen Mitarbeitern alles erdenklich Gute

Stefan

 &

Doz. Dr. Alexandra Elisseeva, Sankt-Petersburg:

Sehr geehrter Herr Guţu! Ich möchte mich noch einmal herzlichst für die Möglichkeit bedanken, am Kongress der Germanisten Rumäniens teilzunehmen! Besten Dank für die ausgezeichnete Organisation, Gastfreundlichkeit und Wärme!

Das war mein erster Aufenthalt in Rumänien und dank Ihnen und Ihren Kollegen habe ich die besten Eindrücke von diesem Land. Alles war wunderschön  - Natur, Wetter, Berge, alte Kirchen, Vorträge, Essen, Wein und alles andere. Der Kongress hat viele Anregungen gegeben - die rumänische Germanistik hat eine etwas andere Prägung als die russische - mehr Wert wird auf die Literatur der Minderheiten gelegt, zum Beispiel auf die Literatur der deutschen Minderheit in Rumänien. Dadurch konnte man viele Entdeckungen machen – so etwa moderne rumänische Autoren, die Deutsch schreiben. Das ist in Petersburg gar nicht der Fall, man behandelt in der Regel den traditionellen Kanon. Ungewöhnlich war, dass für viele rumänische Germanisten Deutsch ihre Muttersprache oder ihre zweite Sprache ist. Eine Entdeckung war auch, dass man in Rumänien im Bereich Germanistik auf Deutsch promoviert. Interessant waren auch mehrere Vorträge zur mittelalterlichen Literatur, was für die russische Germanistik eher exotisch ist. Überhaupt war es interessant solche Ähnlichkeiten und Unterschiede in Forschungsbereichen festzustellen.

Und faszinierend war die Aufgeschlossenheit und Freundlichkeit der Kollegen. Ich habe mich keinen Augenblick fremd gefühlt, viele Kontakte aufgenommen.

Nochmals einen schönen Dank und herzlichste Grüße aus Sankt-Petersburg

Ihre Alexandra Elisseeva

 &

Prof. h.c. Dr. Peter Motzan (München):

Lieber George,
auch der diesjährige Germanistenkongress mit seinem dichter als dichtem Programm war für die GGR ein Riesenerfolg. Gratulation. (…) (2. Juni)

Congresul a fost un mare succes (…) [Der Kongress war ein großer Erfolg (…)] (8. Juni)

  &

Doz. Dr. Carmen Elisabeth Puchianu (Braşov/Kronstadt):

Lieber George,
ich möchte mich auf diesem Wege erneut für die Mühe des gesamten Organisationsteams und vor allem für Deinen ganz persönlichen Einsatz zum guten Gelingen des Kongresses bedanken!
Die Sektion, der ich beizuwohnen die Ehre hatte, hat mir wesentliche Anregungen und Einsichten geboten, die mir sicher nützlich sein werden. (…)

Lieben Dank und Dir alles Gute!

Carmen

 &

Deutschlehrerin Mihaela Şencu (Ploieşti):

Für mich persönlich war die Teilnahme am VIII. Kongress der Germanisten Rumäniens in Klausenburg, 25.-28. Mai, ein großes Erlebnis. Als die offizielle Einladung von Professor George Guţu, dem Leiter des Verbandes, kam, konnte ich es kaum fassen. Ich zögerte eine Weile, aber dann sagte ich zu. Das Organisationskomitee bemühte sich um alle Einzelheiten; alles war bis ins kleinste Detail sorgfältig vorgeplant und auch eingehalten, von der Reise, der Ankunft, der Unterkunft und der Abwicklung des Programms, damit jeder Teilnehmer auf Wunsch zu Wort kommen konnte. Es waren zwei volle Arbeitstage, dann gab der Ausflug in die Umgebung Anlass zu näheren Kontakten mit den in- und ausländischen Gästen. Der Austausch von Gedanken und Erfahrungen ergänzte das wissenschaftlich niveauvolle Ereignis.

Es war eine Ehre dabei zu sein. Wenn ich etwas bedauere, dann die Wahl der Sektion; ich schwankte zwischen Sektion 3, Untersektion 2.2+Sektion 5A und Sektion 4. Meine 36 Unterrichtsjahre haben die Entscheidung herbeigeführt. Goethe hatte Recht mit seinem Sprichwort: „Wer die Wahl hat, hat die Qual.“ Wenn mir noch mal die Chance zulächeln sollte, weiß ich jetzt schon,was ich wählen werde. Es ist nie zu spät für einen neuen Anfang!

Herzlichen Dank für die mir gebotene Möglichkeit, an diesem bedeutenden Ereignis teilnehmen zu dürfen.

Mihaela Şencu

&

Doz. Dr. Mirela Ioniţă, Bukarest:

Stimate domnule profesor,

Vă multumesc pentru faptul că mi-aţi oferit bucuria de a fi câteva zile într-o atmosferă minunată şi  că mi-aţi dat ocazia de a fi din nou la curent cu preocupările germaniştilor. Eu m-am simţit minunat, am trăit momente de adevărată încântare intelectuală, am revăzut vechi cunoştinţe şi prieteni, am cunoscut oameni foarte interesanţi şi am iniţiat noi contacte. M-a onorat să simt că şi cei cu preocupări colaterale au fost integraţi admirabil în această manifestare. (Amintesc regretul meu de a nu fi participat la lectura lui Catalin Dorian Florescu, dar  e o problemă personală, pe care voi încerca să o recuperez prin lectură.) Eu nu am ce să le reproşez organizatorilor, au fost grozavi. (Dar dacă ei au critici la adresa mea, le primesc deschis.)

Ştiu că mă repet, dar vă felicit pentru reuşita Dvs., pentru efortul încununat de succes care se află în spatele acestei acţiuni, şi v-aş ruga să transmiteţi şi  colaboratorilor de la Cluj mulţumirile mele pentru extraordinara lor mobilizare şi entuziasmul manifestat în organizarea congresului.

În speranţa de a fi la înălţimea aşteptărilor impuse de aceste întâlniri, recunosc că mi-aş dori să particip la cât mai multe astfel de manifestări, pe care le percep ca oaze de cultură autentică (…).

Vă doresc în continuare succes la cât mai multe manifestări de calitatea acesteia,

Dar, până atunci, fireşte, să vă bucuraţi de  o binemeritată vacanţă.

Cu drag, Mirela Ioniţă

 

[Geehrter Herr Professor,

Ich danke Ihnen dafür, dass Sie mir die Freude gemacht haben, einige Tage in einer wunderbaren Atmosphäre zu verbringen und mich erneut mit dem neuesten Stand der Bemühungen der Germanisten vertraut zu machen. Ich habe mich dabei wunderbar gefühlt, habe Momente echter intellektueller Begeisterung erlebt, sah alte Bekannte und Freunde wieder, lernte sehr interessante Menschen kennen und habe neue Kontakte angeknüpft. Es war für mich eine Ehre zu sehen, dass auch diejenigen in diese Veranstaltung integriert wurden, die sich nicht hauptsächlich in diesem Bereich beschäftigen. (Es tut mir allerdings Leid, dass ich an der Lesung von Catalin Dorian Florescu nicht teilgenommen habe, das ist aber ein persönliches Problem, das ich durch Lektüren nachholen kann.) Ich kann den Veranstaltern keine Vorwürfe machen, sie waren großartig. (Wenn aber sie an mir etwas zu kritisieren haben, so bin ich für Kritik empfänglich.)

Ich weiß, dass ich mich wiederhole, dennoch beglückwünsche ich Sie für das Gelingen der Veranstaltung und möchte Sie bitten, Ihren Klausenburger Mitveranstaltern für ihren außergewöhnlichen Einsatz und für ihre Begeisterung bei der Vorbereitung des Kongresses meinen Dank auszusprechen.

In der Hoffnung, dass ich den hohen durch solche Veranstaltungen an uns gestellten Erwartungen gerecht werden kann, so würde ich es mir wünschen, an möglichst vielen Veranstaltungen dieser Art teilzunehmen, die ich als Oasen echter Kultur ansehe. (…)

Ich wünsche Ihnen weiterhin Erfolg bei allen weiteren Veranstaltungen von solcher Qualität.

Doch bis dahin wünsche ich Ihnen, dass Sie sich auch wohlverdienter Ferien erfreuen.

Mit lieben Grüßen, Mirela Ioniţă.]

 &

Dr. Simon Geissbühler, Bukarest (Schweizerische Botschaft, Kulturattaché):

Vielen Dank. Der Besuch in Klausenburg war interessant für mich. Ich war beeindruckt von der thematischen Breite und Qualität des Anlasses. (...)

&

Assist. Dd. Lucia Nicolau, Bukarest/Würzburg:

Lieber Herr Professor,
ich wollte mich nochmals herzlich für die exzellente Organisation des Kongresses bedanken. Es war wieder mal eine wunderbare Gelegenheit, fachliche Kontakte anzuknüpfen und alte zu erneuern. (...)

&

Assist. Dd. Yasuyuki Miyagi, Tokio:

Sehr geehrter Herr Professor Guţu!

Ich danke Ihnen herzlich für Ihren schönen Kongress. Dabei war mir fast alles echt eindrucksvoll.
Bei der Eröffnung hatte ich etwas Angst davor gehabt, dass an ihm nur wenige junge Germanisten teilnehmen. Das war aber ein Missverständnis. Sowohl bei der Sektion als auch bei sonstigen Gelegenheiten habe ich Germanisten verschiedener Generationen und verschiedener Herkünfte kennen lernen können. Die Verschiedenartigkeit habe ich natürlich auch bei den Vorträgen erfahren. Bei der Sektion über die kulturelle Interreferentialität habe ich v.a. die bedeutungsvollen Gelegenheiten gehabt, über die deutsch-rumänische sowie niederländische Literatur zu hören, die in meinem Land Japan, sogar unter Germanisten, unvertraut sind. Es ist nur schade, dass an dem Kongress nur wenige Germanisten aus außereuropäischen Ländern teilgenommen haben. Ich wünsche also, dass Ihr Kongress zukünftig auch Germanisten aus noch weiteren Ländern die schöne Gelegenheit anbieten kann.

Mit freundlichen Grüßen,
Yasuyuki Miyagi

 &

Dr. Jakob Ebner, Linz:

Sehr geehrter Herr Professor Guţu,
nach Abschluss des Kongresses der Germanisten Rumäniens möchte ich mich für die Gastfreundschaft und die großartige Organisation des Kongresses bedanken. Das Programm zeigte die Vielfalt das hohe Niveau der germanistischen Forschung und Lehre in Rumänien, von der ich mich freilich schon bei anderen Gelegenheiten überzeugen konnte. Das Zusammentreffen rumänischer und deutscher bzw. österreichischer Kollegen war auch insofern interessant, als Themen von unterschiedlichen Blickwinkeln gesehen wurden.
Mit freundlichen Grüßen

Jakob Ebner, Linz

  &

Prof. Dr. Dietmar Goltschnigg (Graz):

Lieber George,

ich möchte Dir und den Organisatoren des Kongresses in Cluj/Klausenburg meinen herzlichen Dank aussprechen. Die Leistungen, die die rumänische Germanistik alle drei Jahre erbringt, sind einfach großartig und suchen weltweit vergeblich ihresgleichen.

Ich habe die Kongresstage und den Ausflug sehr genossen, habe gute Bekannte und Freunde aus Rumänien, Österreich und anderen Ländern wieder getroffen und neue Kollegen und Kolleginnen kennengelernt. (...)

In der Hoffnung auf ein Wiedersehen in nicht allzu ferner Zukunft bin ich mit herzlichen Grüßen aus Graz

Dein Dietmar

&

Wiss. Mitarbeiterin Dr. Sigrid Haldenwang (Sibiu/ Hermannstadt):

Lieber Herr Professor,
es ist wirklich so erfreulich, dass es noch im diesem Leben Menschen gibt, die an andere denken, sich für andere, für die Gemeinschaft  einsetzen. Zu diesen Menschen gehören Sie auch! Ich fühle mich immer sehr wohl, wenn ich zwischen meinen Bukarester Kollegen auch "zwitschern" kann und darf, eine wissenschaftliche Aussprache haben kann, es tut meinem Gemüt sehr gut, auch der nette intellektuelle Nachwuchs der Uni macht immer viel Spaß, Sie können stolz sein, auf dass, was Sie da aufgebaut haben!
Danke für alles und Kraft für das Weitere,

S. Haldenwang

 

 

 

 

 

 

  

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