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INSTITUT FÜR DEUTSCHE KULTUR UND GESCHICHTE SÜDOSTEUROPAS (IKGS) AN DER LUDWIG-MAXIMILIANS-UNIVERSITÄT MÜNCHEN

 

IN ZUSAMMENARBEIT MIT

 

UNIVERSITÄT BUKAREST,  INSTITUT FÜR GERMANISTIK , FoRschungs- und ExzellenzzentruM "Paul Celan"

Bildungs- und Begegnungsstätte Heiligenhof /Akademie Mitteleuropa Bad Kissingen

Stiftungslehrstuhl Deutsche Literatur im südöstlichen Mitteleuropa, Babeş-Bolyai-Universität Cluj/Klausenburg

Institutt for fremmedspråk, Det humanistiske fakultet, Universitetet i Bergen 

[Siehe auch: http://www.fremmedsprak.uib.no/ost-west-begegnungen/index.htm]

 

Exzellenz- und Forschungszentrum "Paul Celan"

 Mehrsprachige und interkulturelle Kommunikation in pluriethnischen Regionen Südosteuropas

 

 Workshop: "Grenzüberschreitungen, Zwischenräume, Identitätsoptionen. Rumäniendeutsche Literatur im norwegisch-rumänisch-deutschen Dialog"

Bad Kissingen, 10.-13. April 2008

[Im Rahmen eines von der norwegischen Meltzer-Stiftung und von der Europäischen Union geförderten 3-Länder-Projekts]

Austragungsort:

 

Bildungs- und Begegnungsstätte Heiligenhof /Akademie Mitteleuropa Bad Kissingen.

 B E R I C H T

Grenzüberschreitungen, Zwischenräume, Identitätsoptionen

Von Peter Motzan

In seinem Buch Der Zufall und das Schicksal (1935) hat Wilhelm von Scholz wundersame und ungewöhnliche Ereignisse, die das Leben schrieb, nacherzählt, aus deren Verlauf hervorging, wie das, was wir Zufall nennen, Auslöser einer folgenreichen, geradezu schicksalhaften Begebenheit werden kann. Nun war es sicherlich kein schicksalbestimmendes Vorkommnis, aber wohl auch mehr als ‚reiner’ Zufall, dass zwei Germanistinnen und Hochschullehrerinnen – die eine aus Norwegen, die andere Rumänien –, zu deren Interessengebieten u. a. auch die neuere deutschsprachige Literatur in und aus Ostmittel- und Südosteuropa gehört, sich im gleichen Zeitraum in den Beständen des Literaturarchivs Marbach vergraben hatten.

Die Begegnung zwischen Sissel Lægreid (Bergen) und Ioana Crăciun-Fischer (Bukarest) bildete die Keimzelle eines von der EU mitgeförderten Projekts, als dessen Gegenstandsbereich die rumäniendeutsche Literatur des 20. Jahrhunderts in ihren entwicklungsgeschichtlichen Besonderheiten festgelegt wurde: ein ergiebiges Untersuchungsfeld im größeren Zusammenhang des internationalen Diskurses über Diktatur und Demokratie, Migration und Exil, Multi- und Interkulturalität, Minderheiten- und Identitätsproblematik. Durch eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Institut für Fremdsprachen der Universität Bergen und dem Forschungs- und Exzellenzzentrum „Paul Celan“ des Instituts für Germanistik der Universität Bukarest wurde die Verwirklichung dieses Projekts in die Wege geleitet. Als weiterer Kooperationspartner konnte – aufgrund des Vorschlags von George Guţu, dem Direktor des Bukarester „Exzellenzentrums“ – das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München (IKGS) gewonnen werden. Im April und November 2007 fanden in Bergen bzw. Bukarest zwei Symposien über die rumäniendeutsche Literatur statt, an welche die Konferenz in Bad Kissingen, dem berühmten unterfränkischen Kurort, anknüpfte. Als Mitveranstalter wirkte diesmal auch der Stiftungslehrstuhl „Deutsche Literatur im südöstlichen Mitteleuropa“ an der Babeş-Bolyai-Universität Cluj/Klausenburg mit, dessen Leiter Prof. Dr. András Balogh dank einer Förderung der Robert Bosch Stiftung die Teilnahme von 17 Nachwuchsgermanisten aus Budapest und Klausenburg ermöglicht hatte.

Getagt wurde in der am Fuße der Rhön gelegenen, gastfreundlichen Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof / Akademie Mitteleuropa“, einer Einrichtung, die seit ihrer Gründung (2002) ihre Aktivitäten kontinuierlich ausweiten konnte und in den letzten Jahren auch zahlreiche, gut besuchte Seminare zur Geschichte und Kultur der Rumäniendeutschen anbot. Für die Organisation zeichneten Peter Motzan (IKGS) und der Studienleiter der Akademie Gustav Binder verantwortlich.

Rumänische, norwegische, deutsche, ungarische und österreichische Germanisten durchleuchteten den Standort ‚Zwischen’, erörterten Austausch- und Kontaktbeziehungen der rumäniendeutschen Literatur, fragten nach dem ästhetischen und Dokumentationswert von Erfahrungsgeschichten im Zeitalter der Extreme und referierten über zentrale Themenkomplexe wie Selbst- und Fremdbilder im Mit- und Nebeneinander der Ethnien in Vielvölkerregionen, Identitätsoptionen im historischen Wandel, erzwungene Abschiede und verstörende Ankünfte, Grenzgänge, Grenzüberschreitungen und die Poetik der Grenze als kreatives Potenzial.

In dem einführenden Vortrag Kommentieren als Überschreiten von Verstehensgrenzen. Muss man südostdeutsche Autoren kommentieren? stellte Prof. Dr. Sigurd Paul Scheichl (Innsbruck) fest, dass deutsche Literatur aus Rumänien weniger auf eine zeitliche als auf eine räumliche Verstehensbarriere stoße, und erläuterte an Fallbeispielen, warum und auf welche Weise rumäniendeutsche Werke für eine adäquate Rezeption in Deutschland – infolge unterschiedlicher politischer Strukturen, unterschiedlicher Traditionen und unterschiedlichen Sprachgebrauchs – eines ‚synchronen Kommentars’ zur Wiederherstellung eines gemeinsamen Horizonts von Text und Leser bedürfen.

Prof. h. c. Dr. Stefan Sienerth (München) blätterte ein noch weitgehend unerforschtes Kapitel des skandinavisch-siebenbürgischen Dialogs auf, skizzierte die Rezeptionsgeschichte einiger skandinavischer, speziell norwegischer Schriftsteller in der siebenbürgisch-deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts und konzentrierte sich im Hauptteil seiner Ausführungen auf den Kronstädter Schriftsteller, Literaturkritiker und Zeitschriftenherausgeber Adolf Meschendörfer, der nicht nur als Erster in Siebenbürgen die Aufmerksamkeit auf die skandinavische Literatur lenkte, sondern auch dänische und norwegische Autoren – u. a. Knut Hamsun – zu seinen literarischen Vorbildern zählte. Über Andreas Birkners Prosa: Identitätskonstruktion zwischen Heimat und Fremde referierte Ass. Dd. Lucia Nicolau (Bukarest), dessen umfangreiches episches Werk in Rumänien bislang kaum bekannt ist und dessen Romane und Erzählungen sich einerseits mit den traditionsverhafteten Lebensformen des siebenbürgisch-sächsischen Dorfes, andererseits mit deren Auflösung und mit den damit verbundenen Wirrungen des Auswanderns auseinandersetzen. Näher beleuchtet wurde dabei die Identitätskonstruktion seiner Figuren, die nicht nur der Herkunftsgemeinschaft Birkners entstammen. Ass. Dr. Raluca Rădulescu (Bukarest), die 24. März 2008 an der Universität Bukarest mit der Arbeit Europäit im Inseldasein – Einheit und Vielfalt im literarischen Werk Hans Bergels promoviert hatte, widmete sich auch in Bad Kissingen einem Werk des vielseitigen und produktiven Autors – dem Roman Der Tanz in Ketten, der die Situation einer geknebelten Nation und einer dem Assimilationsdruck ausgesetzten Minderheit im kommunistischen Rumänien der 1950er Jahre beschreibt. Die Referentin fokussierte dabei vor allem auf die Formbeschaffenheit und die Tiefenstruktur eines aufwühlenden Buches, in dem schon 1977 die „Tragödie eines Landes und mehrerer Völker“ gestaltet worden war.

Lekt. Dr. Michael Grote (Bergen) eröffnete einen neuen Interpretationsgang zum künstlerischen Werk der 1973 im siebenbürgischen Kronstadt geborenen Zwillingsbrüder Gert und Uwe Tobias, das in den vergangenen Jahren zu einer der erfolgreichsten deutschen Kunstproduktionen avanciert war. Neben Mischtechniken, skulpturalen Objekten und großformatigen Holzdrucken bilden „Schreibmaschinenzeichnungen“ einen wichtigen Teil des Œuvres von Gert und Uwe Tobias. Der Beitrag stellte diese Arbeiten, die bislang ausschließlich im Zusammenhang der bildenden Kunst wahrgenommen wurden, aus literaturwissenschaftlicher Perspektive vor, analysierte ihren Stellenwert innerhalb der Geschichte visueller Poesie und umriss die besondere interkulturelle Positionierung des Künstlerduos. Lekt. Dd. Maria Irod (Bukarest), die derzeit – unter Betreuung von Prof. Dr. George Guţu – an einer Dissertation über Dieter Schlesak arbeitet, analysierte den von Schlesak geprägten und autoreferenziell gehandhabten Begriff der Zwischenschaft in seinen verschiedenen Bedeutungen, indem sie den biografischen Hintergrund ausleuchtete, vor dem dieser Begriff zu verstehen ist, ihn aber auch in der heutigen philosophischen Debatte verortete. Das Schreiben im Zustand der Zwischenschaft, hebt dabei die scharfe Trennung zwischen dem wissenschaftlichen und dem literarischen Diskurs auf und wird zu einer dem Gebet und der Meditation ähnlichen Lebenspraxis.

Mit dem neuesten, gleichermaßen autobiographisch zentrierten und literarisch verfremdeten Roman Die uns angebotene Welt (2007) von Joachim Wittstock beschäftigte sich Prof. Dr. András F. Balogh (Cluj/Klausenburg – Budapest). Darin dokumentiert der Hermannstädter Autor seine Studienzeit in Klausenburg (1956–1951), als – nach dem Ungarnaufstand im Herbst 1956 – die ständige Angst vor Verhaftung durch die Geheimpolizei Securitate die Verhaltensweisen der Intellektuellen prägte. Balogh kommentierte die Schaffensprinzipien Wittstocks, die Dosierung von Faktizität und Fiktionalität und fragte nach den Chancen eines um Authentizität und ‚Wahrhaftigkeit’ bemühten Zeitromans in einer Epoche der Postmoderne und der Dekonstruktion. Lekt. Dr. Daniela Ionescu (Bukarest) las Franz Hodjaks Roman Grenzsteine im Kontext und Erfahrungshorizont der Migrantenliteratur, innerhalb derer das Phänomen der Transnationalität an Bedeutung gewinnt, der Identitätsumbau und die ständige Grenzüberschreitung zu Erfahrungskonstanten in einer globalisierten Welt werden.

Dr. Iulia-Karin Patrut (Trier) hob einleitend in ihrem Vortrag über Richard Wagners ‚Zigeuner’ auf dem Hintergrund deutsch- und rumänischsprachiger Repräsentationstraditionen die Relevanz der Frage nach ‚Zigeunern’ in den deutschsprachigen Literaturen Osteuropas hervor, umriss im Vergleich deren unterschiedliche Repräsentationstraditionen in der rumänischen und deutschen Literatur und untersuchte danach die Darstellung der Figuren aus der Minderheit der Roma in den Werken Richard Wagners, wobei gefragt wurde, ob man in seinem jüngsten Roman Das reiche Mädchen (2007) von einem neuen Blick auf diese nunmehr größte Minderheit Europas sprechen könne. Der junge Münchner Literaturwissenschaftler und Schriftsteller Ulrich van Loyen (München) diagnostizierte in Richard Wagners erfolgreichem Roman Habseligkeiten (2004), der die aktuellen Diskurse über Familie und Vertreibungsgeschichte verzahnt, einerseits eine kulturkritische Lesart der Spätmoderne. Andererseits sei Wagners Repräsentation von Familie und Geschichte auch Ausdruck der Medienveränderungen und erfolge im Zeichen des Netzwerks.

Doz. Dr. Ioana Crăciun-Fischer (Bukarest) bewies durch ihre von Textbelegen gestützte Analyse, dass Rolf Bosserts in Rumänien entstandene Lyrik ein poetisch verdichteter Reflex auf die kommunistischen Alltagsrealitäten darstellt und dass ihre Faszinationskraft auf einer unverwechselbaren Mischung aus Ironie, Selbstironie, unterschwelliger Revolte, melancholischem Außenseitertum und spezifisch rumänischem Lokalkolorit beruht. Ihre Kollegin Doz. Dr. Mariana-Virginia Lăzărescu (Bukarest) musterte die Poesie von Bosserts Weggefährten Hellmut Seiler, in dessen Gedichten alles, was mit Grenzen zu tun hat, zu einer obsessiven poetischen Beschäftigung wurde. Sie veranschaulichte, ebenfalls anhand zahlreicher Zitate, wie Wortspiel und Ironie als stilistische Ausdrucksmittel dazu verhelfen, Grenzen zu überschreiten.

Siri Strømsnes M. A. (Bergen) befasste sich mit dem Bild und Selbstbild der Frau in Herta Müllers „Reisende auf einem Bein“, in dem die Erfahrung von Außenseitertum und Fremdheit der Ich-Erzählerin, einer Aussiedlerin aus Rumänien, thematisiert wird, und befragte die Duplizität und Selbstentgrenzung der Hauptfigur im neuen Lebensumfeld. Espen Ingebrigtsen M. A. (Bergen) untersuchte die komplexe Struktur der performativen Gedächtniskritik in Herta Müllers Essays, die autobiografische Erfahrungen mit sprachphilosophischen Reflexionen verbinden und gleichzeitig die Grundlage und Art der Erinnerung an totalitäre Erfahrungen problematisieren.

Prof. Dr. Sissel Lægreid (Bergen) zeigte beispielhaft auf, dass es in den Texten und Gedichten Celans um eine Poetik der Grenze und deren Entgrenzung geht – entsprechend der von Freud beschriebenen Entstellung der Traumarbeit. Wie bei der durch Kristeva in Anlehnung an Freud (und Bachtin) entwickelten Intertextualität als (polyphonem) Vorgang der entstellenden Zitattechnik versuchte Paul Celan durch poetische Figurationen und Strategien der Entgrenzung neue traumhaft-utopische Wirklichkeiten zu entwerfen. Auch Post doc. Torgeir Skorgen (Bergen) erörterte den produktiven Sinn von Grenzen in der Lyrik Paul Celans, den der norwegische Wissenschaftler als „jüdischen rumäniendeutschen Nachkriegsdichter“ bezeichnete, im Vergleich mit der Poetik der Grenze bei Hölderlin. In Celans Lyrik verweisen die Grenzen häufig auf die Grenzen zwischen Erfahrung und Sprache, Außen und Innen, Nicht-Kommunikation und Kommunikation auch infolge der ‚Königszäsur’ der KZ-Lager. Diese Zäsur bedeutet für Celan letztendlich auch einen Grenzgang gegenüber der dichterischen Sprache Hölderlins und der darin entworfenen geschichtsphilosophischen Deutung des Schicksals. Prof. Dr. George Guţu (Bukarest) vermittelte einen genauen Einblick in Moses Rosenkranz’ langes und bewegtes Leben, erschloss die Einzigartigkeit seines lyrischen Werkes im Kontext der deutsch-jüdischen Literatur der Bukowina, betonte die ästhetische Dimension der autobiographischen Aufzeichnungen von Rosenkranz, deren erster Teil – Kindheit (2001) – in den deutschen Medien mit großem Respekt und staunender Bewunderung rezensiert worden war.

George Guţu, der Leiter des Bukarester Lehrstuhls für deutsche Sprache und Literatur, stellte anschließend auch das neueste, materialreiche, 775 Seiten umfassende Heft der Zeitschrift der Germanisten Rumäniens (2006/2007)*) vor, während András Balogh das Internetportal Deutsche Literatur im südöstlichen Mitteleuropa im 20. Jahrhundert des Klausenburger Stiftungslehrstuhls präsentierte. Die Konferenz bot außerdem drei Studierenden die Chance, ihre Forschungsvorhaben in Form von Werkstattberichten zur Diskussion zu stellen: Albert Weber (München) berichtete über seine Magisterarbeit in statu nascendi Das Bild Rumäniens in den bundesdeutschen Medien im Jahr 1989, Orsolya Lénárt (Budapest) über ihre Arbeit an der Fachbibliografie Das Ungarnbild in der Literatur des 17. Jahrhunderts und Walter Bálint (Budapest) über seine Recherchen im Zusammenhang mit der geplanten Studie Autobiografie und Fiktion in literarischen und biografischen Auskünften von Franz Hodjak.

Zu einem Höhepunkt der Tagung gestaltete sich die Lesung von Dr. h. c. Hans Bergel (München), in die George Guţu einführte. Die teils dramatisch-tragisch, teils geistreich-humoristisch grundierten autobiografischen Texte fesselten das Auditorium, das dem Autor mit anhaltendem Beifall und der Bitte um ‚Zugaben’ dankte, die Hans Bergel gerne erfüllte.

In der von Stefan Sienerth moderierten Podiumsdiskussion Fazit und Perspektiven. Zusammenfassungen der Tagungsergebnisse verwies der Direktor des IKGS auf den begrüßenswerten ‚Modernisierungsschub’ im Bereich der Methoden- und Literaturreflexion. Das Symposium in Bad Kissingen habe überdies erneut bestätigt, dass sich eine kleine ‚internationale’ Forschungsgruppe gebildet habe, die sich mit Engagement und Sachkenntnis der Analyse der deutschsprachigen Literatur in und aus Rumänien widme. Zahlreiche weitere Wortmeldungen plädierten für eine Fortsetzung des norwegisch-rumänisch-deutschen Dialogs. Vorgesehen ist eine Publikation der Tagungsbeiträge in der wissenschaftlichen Reihe Literatur- und Sprachgeschichte des IKGS Verlags.

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*) Abrufbar ist das Heft über die Internet-Adressen:

      http://www.ggr.ro/zgrOnline.htm bzw.

      http://escoala.ro/germana/ggr6.html

Stefan Sienerth und Peter Motzan

(Aufnahme: GeorgeGuţu)


Anschrift der verantwortlichen Veranstalter:

Peter Motzan: peter.motzan@ikgs.de

Stefan Sienerth: stefan.sienerth@ikgs.de


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des Germanistischen Instituts der Universität Bukarest

 

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